Cash-Quote von Warren Buffett

Warren Buffett hält immer eine Cash-Quote und ist daher nie zu 100% investiert. Ein Teil davon ist auf diese Ansicht des Star-Investors zurückzuführen: „Beim Aktienmarkt gibt es keinen Zwang, aufs Tor schießen zu müssen. Du musst nicht zum Abschluss kommen, lass dir Zeit.“ Demnach steht Warren Buffett zeitweise durchaus bei mehreren Unternehmen „Gewehr bei Fuß“. So ein Unternehmen hält der alte Fuchs dann zwar für grundsätzlich interessant – aber der Kaufpreis ist zu hoch. Dann kann Warren Buffett warten, auch jahrelang. Und für solche Fälle wird eine Cash-Reserve benötigt.

Mit Cash-Reserve können Börsen-Crashs ein Geschenk sein!

Für solche angestrebten Investments ist ein allgemeiner Börsen-Crash geradezu ein Geschenk für Warren Buffett. Denn so ein Crash ermöglicht es ihm dann, ein sehr gutes Unternehmen zu einem günstigen Preis kaufen zu können. Warren Buffett weiß, dass die Kurse langfristig wieder zum Mittelwert = fairen Wert tendieren. Und auf einen Crash am Aktienmarkt wird eine neue Hausse folgen. Aus seiner langfristigen Anlageperspektive heraus ist ein allgemeiner Crash damit ein Geschenk. Voraussetzung dafür ist eine signifikante Cash-Quote. Denn Warren Buffett kauft nicht auf Kredit. Die Cash-Reserve bringt zwar keine Rendite, solange sie nicht eingesetzt wird.

Warren Buffett: Strategie hinter der Cash-Quote

Doch wenn sie eingesetzt werden kann, dann winken durch diesen Einsatz überdurchschnittliche Renditen. Diese Vorgehensweise – Anlegen einer Cash-Reserve – ist nur ein Beispiel für eine Taktik, auf die Warren Buffett setzt. Diese und weitere Taktiken sowie die Strategie von Buffett sind auch Thema im Newsletter „Aktien-Ausblick“, der börsentäglich erscheint. Und das alles für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Hier können Sie diesen Newsletter gerne anfordern...

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