Marktübersicht

Dax
13.010,50
0,11%
MDax
26.156,00
-0,35%
BCDI
141,49
-0,20%
Dow Jones
22.997,44
0,18%
TecDax
2.511,75
-0,25%
Bund-Future
162,71
0,06%
EUR-USD
1,18
-0,09%
Rohöl (WTI)
52,28
0,15%
Gold
1.283,54
-0,14%

Hartz-IV-Rente

Nur wenige Themen haben in Deutschland ein solches Konfliktpotenzial wie die Rente. Immer wieder sorgen Krisenmeldungen für Verunsicherungen. Seit Anfang November 2014 sorgt die Angst vor einer Hartz-IV-Rente für Millionen von Menschen für schlaflose Nächte. Eine neue Studie hatte für die Zukunft entsprechende Risiken aufgezeigt:
 

Durchschnittsverdienern droht Hartz-IV-Rente
 

Geht es nach einer Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen so droht Millionen Durchschnittsverdienern im Alter eine Hartz-IV-Rente. Wer derzeit den Durchschnittslohn von rund 2900 Euro im Monat verdient und im kommenden Jahr in den Ruhestand gehen will, muss mindestens 28,3 Jahre gearbeitet haben, um eine Rente in Höhe der Grundsicherung im Alter zu erhalten. Dies entspricht einer monatlichen Rente von durchschnittlich 690 Euro.
 

Wer dieses Grundsicherungs-Niveau ab dem Jahr 2030 erhalten will, muss bis dahin sogar 31,6 Jahre gearbeitet haben. Der Grund für die Hartz-IV-Rente ist die beschlossene Absenkung des Renten-Niveaus. Noch härter hiervon betroffen sind Arbeitnehmer, die nicht Vollzeit arbeiten. Wer etwa nur 80 Prozent des Durchschnittslohn erhält, also etwa 2300 Euro im Monat, muss für eine Hartz-IV-Rente sogar 39,5 Jahre arbeiten.
 

Hartz-IV-Rente: „Sicher“ ist wenig
 

Noch in den 1980er-Jahren dominierten die Versprechungen des damaligen Sozialministers Norbert Blüm „Die Rente ist sicher“. Von diesem Eindruck haben sich längst viele verabschiedet. Nicht erst die neuesten Studienergebnisse machen viele zukünftige Rentner ratlos, wie viel Geld sie später einmal haben werden.
 

Die vermeintliche Sicherheit ist auf keinem Fall mehr existent. Zwar wird es durch die umlagefinanzierte Rente immer eine gewisse Rentenhöhe geben, aber definitiv keineswegs mehr auf bisherigem Niveau. „Sicher“ an der Rente ist also inzwischen eher, dass es wenig ist. Da hilft nur Selbsthilfe. Und das geht am besten durch rechtzeitiges Investieren in Sachwerte wie Aktien.
 

Statt Hartz-IV-Rente: Vertrauen in die Aktie stärken
 

Angesichts der drohenden Hartz-IV-Renten für viele Menschen muss auch für diese das Geld anlegen einen höheren Stellenwert erhalten. Dazu muss Vertrauen in die Aktie geschaffen werden. Nur so lassen sich Mini-Renten verhindern. Und dank zahlloser deutscher und internationaler Aktien und günstiger Online-Broker war es noch nie so leicht gewesen wie heute, in gute Aktien zu investieren. Denn:
 

Aktien sind die einfachsten und simpelsten Anlageprodukte und müssen daher als Basis für eine gute Altersvorsorge dienen. Die vorhandenen Risiken sind über die lange Laufzeit überschaubar und stellen bei der richtigen Aktienauswahl keine Herausforderung dar.


Sie wollen langfristig ein Vermögen an der Börse aufbauen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie, denn der boerse.de-Aktienbrief analysiert seit 2002 mit aufwendigen Screening-Verfahren die Kursverläufe sämtlicher Aktien und kürt die 100 langfristig besten Aktien der Welt zu sogenannten Champions. Diese absoluten Top-Werte verzeichnen seit mindestens zehn Jahren höhere und konstantere Kursgewinne bei weitaus geringeren Rückschlägen als 99,9% aller börsennotierten Aktien. Als boerse.de-Besucher können Sie die aktuelle Ausgabe des boerse.de-Aktienbrief mit den Empfehlungen aus dem neuen Basisdepot der Woche hier kostenlos downloaden.

 

Kurssuche

Im Fokus

Aktueller Chart
  • Dax auf Allzeithoch-Niveau!
  • Neue Impulse durch EZB am 26.10.?
  • Kommt jetzt die Jahresend-Rallye?