Aktien Kaufempfehlung

Aktien Kaufempfehlung

Aktien Kaufempfehlung

 

Aktien bieten langfristig die höchsten Rendite-Chancen (z.B. Dax +9% p.a.). Das macht sie bei Anlegern ganz besonders beliebt. Ein wesentlicher Grund besteht darin, dass es sich bei Aktien ähnlich wie bei Immobilien oder Gold ebenfalls um Sachgüter handelt. So verbrieft jeder einzelne Titel einen konkreten Anteil am Produktivvermögen eines bestimmten Unternehmens und ist damit anders als z.B. eine Zinsanlage nicht beliebig vermehrbar. Das bedeutet: Da die Wirtschaft auf lange Sicht wächst, kennen auch die Aktienmärkte ungeachtet zwischenzeitlicher Abwärtsphasen dauerhaft nur den Weg nach oben und bescheren Aktionären neben Kursgewinnen meist auch regelmäßige Dividenden-Einnahmen. Wer beispielsweise eine Kaufempfehlung nutzt und eine Aktie erwirbt, wird dadurch quasi selbst zum Miteigentümer am jeweiligen Unternehmen.

 

Aktien-Kaufempfehlung oder eigenes Research?

 

Unabhängig davon, ob der Anleger von einer konkreten Kaufempfehlung Gebrauch macht oder die Aktiensuche von Beginn an in die eigenen Hände nimmt, sollten ausgehend von der individuellen Risikoneigung und der Festlegung des finanziellen Rahmens vor jedem Investment einige Grundüberlegungen zum Anlagehorizont und zur Zielrendite erfolgen. Wer sein  eigenes „Stock-Picking“ betreibt, sollte sich zunächst eine möglichst aussichtsreiche Aktienstrategie zurechtlegen. Dazu gehört in der Regel auch die Auswahl der infrage kommenden Titel auf Basis einer sorgfältigen Fundamental- und/oder Technischen Analyse, um am Ende eine zielgerichtete und erfolgversprechende Kaufentscheidung (vgl. bspw.: Aktien kaufen) treffen zu können. Verzichtet der Anleger dabei gänzlich auf ein professionelles Research bzw. entsprechende Aktien-Kaufempfehlungen eines Investmentprofis ist darüber hinaus ein gewisses Börsenwissen unabdingbar.

 

Aktien Kaufempfehlung: Das Internet als Quelle für interessante Aktientipps

 

Wer sich auf die Suche nach geeigneten Aktien für ein Investment begibt, kann dabei auch auf diverse Kaufempfehlungen im Internet zurückgreifen. Finanzportale und Börsenblogs bieten dazu online vielfältige Informationsmöglichkeiten. Über ein Abonnement eines Börsendienstes oder Newsletters können Investoren sogar regelmäßig auf einfache Weise ganz aktuelle Aktientipps erhalten. Aber auch spezielle Anlegermagazine versorgen Börsianer nicht nur mit konkreten Kaufempfehlungen für besonders chancenreiche Titel, sondern auch mit vielen Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichsten Finanzthemen. Allerdings tummeln sich gerade im Internet neben vielen seriösen Anbietern auch zahlreiche „schwarze“ Schafe, die ihre Kaufempfehlungen ganz bewusst an Eigeninteressen knüpfen oder diese ohne echten Gegenwert gegen Bezahlung anbieten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) warnt in diesem Zusammenhang ganz eindringlich vor unerbetenen und vielfach zeitlich stark befristeten „Geheimtipps am Telefon (Cold Calling) oder Spam-Mails ohne klar identifizierbaren Absender, bei denen häufig ungewöhnlich hohe Renditen zum Teil sogar mit Gewinngarantie in Aussicht gestellt werden.

 

Aktien Kaufempfehlung: Qualität bei Kaufempfehlungen entscheidend

 

Neben der Seriosität spielt bei Kaufempfehlungen auch die Qualität des dahinter stehenden Experten bzw. Analysehauses eine wichtige Rolle. Dies schließt allerdings nicht aus, dass auch bei den Aktieneinschätzungen von Investmentbanken mitunter eigene Interessen mit im Spiel sein können. Anleger sollten deshalb nicht nur auf die Expertise eines einzelnen Profis vertrauen, sondern auch die Empfehlungslisten verschiedener Institute vergleichen und mit in die eigenen Überlegungen einbeziehen. Wer sich ganz objektiv über die Qualität eines Analysten beispielsweise in einem bestimmten Sektor informieren möchte, kann zudem auf das von dem US-amerikanischen Research-Haus Starmine alljährlich veröffentlichte „Ranking“ im Rahmen der seit 1998 stattfindenden Analyst-Awards zurückgreifen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden Kaufempfehlungen für bestimmte Wertpapiere auf vielen Internetportalen meist mit einfachen Kurzbezeichnungen wie „Kaufen“ („Buy“), „Outperform“ oder etwas abgemildert mit „Übergewichten“ („Overweight“) dargestellt. Zum Teil veröffentlichen einzelne Finanzseiten zur schnelleren Orientierung daraus auch Durchschnittswerte für eine bestimmte Aktie, um damit eine gewisse Grundtendenz unter den Analystenmeinungen auszudrücken.

 

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