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Gebühren und Kosten beim Aktienkauf

Dank moderner Handelssysteme und Online-Banking-Funktionen können Aktien und Wertpapiere zu sehr günstigen Konditionen gehandelt werden. Grundsätzlich lassen sich die anfallenden Kosten in drei Kategorien einteilen:
  • Depotführungsgebühren
  • Transaktionsgebühren der Bank
  • Börsengebühren
Wobei sich durch gezielte Auswahl des Brokers die Kosten häufig auf ein Minimum reduzieren lassen. Im Detail:

Kosten beim Aktienkauf – die Depotgebühren


Für Privatanleger bieten – insbesondere – Onlinebanken/broker vielfach kostenlose Direkt-Depots an. Wenn Selbstentscheider auf eine Beratung durch die Bank verzichten, fallen die monatlichen bzw. quartalsweisen Kosten zum Großteil weg.

Sollten Anleger jedoch zusätzliche Beratung bei der Aktienauswahl durch die Hausbank wünschen, ist dies häufig nur mit Premium-Depots möglich. Je nach Modell fallen hier monatliche Kosten zwischen drei und zehn Euro an. Übrigens:

Bevor das Internet-Banking Einzug gehalten hat, mussten Aktien tatsächlich in Papierform gelagert werden. Heute sind dank der Girosammelverfahren lediglich elektronische Buchungen zu erledigen. Damit war eine deutliche Reduktion der Depotverwaltungs-Kosten möglich.

Kosten beim Aktienkauf – die Transaktionskosten


Trotz allgemein günstiger Gebührenstrukturen bei Onlinebrokern, kommen Anleger um Kosten beim Aktienkauf nicht herum. Banken verlangen meistens in Abhängigkeit vom Ordervolumen eine Provision. Diese macht mit teilweise rund ein Prozent des Kurswerts den größten Teil der Kosten bei Aktienkäufen aus. Zudem unterliegen sämtliche Transaktionen einer sogenannten Mindestgebühr, diese beläuft sich jedoch häufig unter zehn Euro. Hier finden Sie den passenden Broker.

Kosten beim Aktienkauf – die Börsenspesen


Neben den Bankprovisionen können je nach Broker auch noch Spesen für den Börsenmakler oder das Handelssystem bzw. den Börsenplatz anfallen. Allerdings sind diese Kosten häufig nur bei ausländischen Handelsplätzen bzw. beim Derivate-Handel relevant. Abhängig vom jeweiligen Depot-Modell gibt es auch bei den Börsengebühren große Unterschiede.

Kosten beim Aktienkauf – der kostengünstige Direkthandel


Die, in der Regel, günstigste Möglichkeit zum Aktienkauf ist der Direkthandel. Zahlreiche Geldinstitute bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Wertpapiere direkt mit ihnen zu handeln. Kosten entstehen dabei nur durch einen etwas erhöhten Kaufpreis bei der Transaktion. Allerdings liegen die gesamten Transaktionskosten damit immer noch deutlich unter dem herkömmlichen Börsenhandel.

Unser Tipp: Nutzen Sie den kostenlosen Depot-Vergleich auf www.boerse.de und sparen Sie bei den Gebühren für den Aktienhandel. Schnell und einfach finden Sie hier den passenden Broker.

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