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Dank des Hypes um den Chatbot ChatGPT ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) binnen weniger Monate in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mittlerweile wird nicht nur in den Massenmedien, sondern auch an Schulen, Universitäten, in Parlamenten und sogar an Stammtischen tagtäglich über Fluch oder Segen von Künstlicher Intelligenz diskutiert. Entsprechend widmete der legendäre Warren Buffett im Rahmen einer Veranstaltung seiner Investmentholding Berkshire Hathaway dieser Entwicklung einige Worte. Konkret:
Der US-Superinvestor verglich die Entwicklung in Sachen KI mit der Atombombe. Denn die Menschheit werde nicht in der Lage sein, diese Erfindung rückgängig zu machen und durch Künstliche Intelligenz könnte sich alles auf der Welt ändern. Welche Auswirkungen das auf die Arbeitswelt haben wird, hat ein Schweizer Forscherteam untersucht und einen Risiko-Index für verschiedene Berufsgruppen errechnet.
Demnach sei der Beruf des Metzgers am stärksten von der Automatisierung bedroht, da Roboter bereits heute über viele der erforderlichen Fähigkeiten verfügen. Selbst hochqualifizierte Berufe sind nicht immun gegen den technologischen Wandel: So liegt der Risiko-Index für Physiker immerhin bei rund 50 Prozent. Während Ingenieure, Piloten, Fluglotsen und Ärzte vergleichsweise geringe Automatisierungsrisiken aufweisen, sind Tätigkeiten wie Kassierer, Tellerwäscher oder Taxifahrer besonders gefährdet. Auch in der Modebranche steigt der Druck durch künstliche Intelligenz, da Models zunehmend durch KI-generierte Avatare (virtuelle Abbilder) ersetzt werden könnten.
Zu etwas anderen Ergebnissen kommt eine Studie der University of Pennsylvania im Auftrag des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Demnach sollten sich Programmierer, Mathematiker, Buchhalter, Dolmetscher, Schriftsteller und Journalisten darauf einstellen, dass künftig zumindest ein Teil ihrer bisherigen Aufgaben von KI übernommen werden kann, vor allem wenn es sich um stereotype Alltagsabläufe handelt. Zumindest in dieser Hinsicht bringt die Entwicklung bei Künstlicher Intelligenz Änderungen in vielen Berufsfeldern mit sich, wobei sich die Menschen dann auf das konzentrieren können (oder müssen), was nicht automatisierbar ist. Oder wie es Warren Buffett ausdrückte: „Künstliche Intelligenz wird alles auf der Welt ändern, außer der Art und Weise wie Menschen denken und sich verhalten.“
Die Herausforderung wird also sein, sich den anstehenden Veränderungen zu stellen und zu lernen, mit Künstlicher Intelligenz sinnvoll und verantwortungsbewusst umzugehen. Dieser Herausforderung stellen sich auch die Tech-Giganten, die zurzeit eine Auf- bzw. Umbruchsphase erleben und einen Wettlauf um die Vorherrschaft in Sachen KI-basierten Anwendungen gestartet haben. Nachdem bspw. Microsoft mit der Übernahme des ChatGPT-Entwicklers vorgeprescht war, kam Alphabet unter Zugzwang. Der große Rivale und Champions-Kollege stellte kurz danach eine neue Version der Suchmaschine Google unter verantwortungsbewusstem Einsatz generativer KI vor. Dabei sollen unter anderem eigens dafür entwickelte Algorithmen die Verbreitung von Falschinformationen verhindern.
Auch aus Investorensicht gilt es, sich mit dem Thema KI ernsthaft und emotionslos auseinander zu setzen. Jedenfalls wäre es ein Riesenfehler, diesen Megatrend zu verpassen, wenngleich nicht jedes Unternehmen, das sich KI auf die Fahnen heftet, langfristig erfolgreich sein muss. Am besten orientieren Sie sich an Top-Unternehmen wie Microsoft, Alphabet und Co., die sich auf Basis herausragender Kennzahlen der Performance-Analyse als boerse.de-Aktienbrief-Champions qualifizieren.
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