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„Lege nie alle Eier in einen Korb“ – so lautet ein geflügeltes Wort, das Nobelpreisträger Harry Markowitz, dem Begründer der modernen Portfoliotheorie, zugeschrieben wird. Gemeint ist damit die Risikominimierung durch Diversifikation, also die Streuung der Depotzusammensetzung auf mehrere Positionen aus verschiedenen Branchen, Ländern und Währungsräumen. Diese Idee wird von vielen Anlegern in Form von Indexinvestments via ETFs aufgegriffen. Sie wissen:
Bei ETFs (Abkürzung für Exchange Traded Funds) handelt es sich um passiv gemanagte Fonds, die das Geld der Anleger bündeln, um damit einen Index wie den Dax oder Dow Jones & Co. eins zu eins nachzubilden. Dabei wird also nicht auf einzelne Aktien, sondern in einen Markt investiert, wobei die Kursentwicklung dem jeweils zugrunde liegenden Index folgt. ETFs sind zudem kostengünstig, da Managementgebühren komplett entfallen und die Verwaltungsgebühren nur einen Bruchteil eines aktiv gemanagten Fonds betragen. Doch die Sache hat ein paar gewaltige Haken. Denn:
Bei ETF-Investments in Indizes wie Dax oder Dow Jones konzentriert sich das Risiko auf jeweils eine Volkswirtschaft bzw. Währung. Deshalb bedarf es im Sinne der Portfoliotheorie von Markowitz mehrerer ETFs, um das Länderrisiko zu minimieren. Das gleiche gilt für ETFs auf Branchen- oder Themenindizes, die für sich allein betrachtet ein veritables Klumpenrisiko bergen können. Und auch die Risikostreuung innerhalb der jeweiligen Indizes lässt zu wünschen übrig. Konkret:
Im deutschen Leitindex bspw. entfällt ein erheblicher Anteil des Gesamtgewichts auf nur wenige Titel. Diese Schwergewichte können sich jedoch nicht automatisch als Champions qualifizieren, da sie oft durch erhöhte Risikokennziffern und/oder unterdurchschnittliche Kursrenditen auffallen. Bei ETF-Investments, die den Index nachbilden, werden jedoch auch schwächere Aktien mitgezogen, darunter Unternehmen mit geringen Renditen oder sogar negativer Performance, die das Depot langfristig belasten können.
Als Paradebeispiel für internationale Diversifikation wird vielfach der MSCI World genannt, der Aktien von rund 1600 Unternehmen aus über 20 Ländern umfasst. Doch bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass ein erheblicher Anteil des Gesamtgewichts auf eine vergleichsweise kleine Anzahl hochgewichteter Konzerne entfällt. Diese stammen fast ausschließlich aus den USA und sind überwiegend im Technologiesektor angesiedelt. Damit ist der MSCI World weit davon entfernt, eine wirklich ausgewogene Verteilung über verschiedene Länder und Branchen zu bieten. Stattdessen sind die USA deutlich überrepräsentiert, während andere Regionen vergleichsweise gering gewichtet sind. Das heißt:
Es ist ein Trugschluss, dass Investments in ETFs automatisch zur Risikominimierung beitragen. Zudem erfolgt die Aktienauswahl und bei den meisten Standardindizes nicht nach Qualitätskriterien, sondern vorwiegend nach Größe gemessen an Marktkapitalisierung und Börsenumsatz. Einen Sonderfall stellt der Dow Jones dar. Der älteste und wohl weltweit bekannteste Index ist preisgewichtet, d.h. Index-Aktien mit einem (optisch) hohen Kurs wirken stärker auf die Indexentwicklung als Aktien mit einem niedrigen Kurs. Dabei gibt es für die Entscheidung über die Indexzugehörigkeit keine festen Regeln. Ausschlaggebend ist allein das Ermessen des Indexkomitees, was dazu führt, dass auch im Dow Jones eine Reihe von langfristigen Verlustbringern enthalten sind. Daher:
Um ein Depot langfristig wetterfest zu machen, sollten Selbstentscheider ausschließlich auf Qualitätsaktien wie die Champions aus dem boerse.de-Aktienbrief setzen. Um eine sinnvolle Streuung auf verschiedene Länder, Branchen und Währungsräume zu erreichen, genügt es, in zehn der 100 Aktienbrief-Champions zu investieren und sich bei den Gewichtungen an der Zusammensetzung des Champions-Pools im boerse.de-Aktienbrief zu orientieren. Für Anleger, die eine Fondslösung bevorzugen, bieten sich die intelligenten boerse.de-Fonds (boerse.de-Aktienfonds, boerse.de-Weltfonds, boerse.de-Technologiefonds und boerse.de-Dividendenfonds) idealerweise an, wobei hier die Aktienauswahl transparent und regelbasiert erfolgt. Und ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro können über den Direktanlageservice myChampions100 sogar alle 100 boerse.de-Aktienbrief-Champions auf einen Schlag ins Depot geholt werden.
Wie Sie mit einem breit diversifizierten Champions-Portfolio langfristig an der Börse erfolgreich sind, lesen Sie ausführlich in unserem „Leitfaden für Ihr Vermögen“. Die Kultpublikation mit dem geballten Börsenverlag-Know-how können Sie hier kostenlos anfordern.
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