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Was ist der Unterschied zwischen einem Fitness-Studio und einer Software? Wenn es ums Bezahlen geht, gibt es (fast) keinen mehr. Die Muckibude funktioniert schon immer als Abo-Modell, Softwarelösungen immer öfter. Ob Microsoft Office, Co-Working-Systeme wie Trello, Zoom, Slack oder Bildbearbeitungs-Software – digitale Produkte gibt es häufig auch nur noch im Abo.
Abo-Modelle, auch Subscription Licensing oder Software-as-a-Service genannt, verändern die Geschäftsbeziehung zwischen Anbieter und Kunde – und sind auch für die Aktionäre der Anbieter eine tolle Sache. Denn das haben viele Softwarefirmen schon lange verstanden: Abo-Modelle bedeuten vorhersehbare und wiederkehrende Einnahmen. Und sie verstetigen, vornehm ausgedrückt, die Kundenbeziehung, denn oft ist es für einen Abonnenten nicht leicht, den Abo-Anbieter zu wechseln.
Ein weiterer Vorteil des Systems: Der Kundenstamm kann relativ leicht wachsen. Zum einen sprechen die niedrigeren Einstiegskosten Kunden an, die über zu wenig Budget für unbefristete Lizenzen verfügen und die für Software nur so lange zahlen möchten, wie sie diese nutzen. Zum anderen ist mit einer befristeten Lizenz in Abo-Form eine bessere Durchdringung des Marktes möglich.
Kunden profitieren neben den niedrigeren Einstiegskosten davon, dass ihre Zufriedenheit für Softwarehersteller eine wichtige Rolle spielt. Denn die Zufriedenheit entscheidet darüber, ob ein Abo verlängert wird. Es sei denn, der Softwareanbieter hat seine Programme zum Branchenstandard gemacht, zu Werkzeugen, die für viele Anwender unverzichtbar geworden sind. Die Office-Programme des Technologie-Champions Microsoft oder die Layout-Programme des Champions Adobe sind Beispiele für solch eine starke Marktposition.
Software-as-Service – das ist sowohl ein relativ krisensicheres Geschäftsmodell als auch ein echter Wachstumsmarkt. „Das Software-as-a-Service-Modell wird nicht nur für private Nutzer immer attraktiver, sondern auch für Unternehmen, die nach Möglichkeiten suchen, immer komplexere und kostspieligere integrierte Anwendungsumgebungen mit kürzer werdenden Implementierungszyklen zu vereinen“, schreiben die Analysten der Datenbank Statista in einer Analyse.
Neben der cloudbasierten Software sei die digitale Transformation der Unternehmen ein wichtiger Investitionstreiber. Laut Statista besteht eine hohe Nachfrage nach Software, die sich auf die Prozessautomatisierung und Datenanalyse konzentriert, um mehr geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen und die Effizienz zu steigern.
Fraglich ist, welche Anbieter die größten Gewinner der Entwicklung sein werden. Hier heißt es für Investoren, selbst zu recherchieren und die Spreu vom Weizen zu trennen – oder sich auf eine in der Praxis erprobte Alternative zu verlassen, etwa auf den mit dem Goldenen Bullen als Fondsinnovation des Jahres ausgezeichneten boerse.de-Technologiefonds. Mit seinem kombinierten Anlagekonzept investiert der Fonds transparent, regelbasiert und innovativ in Tech-Aktien und dürfte für risikobewusste Anleger interessant sein, die sich an den unserer Meinung nach spannendsten Zukunftstrends beteiligen möchten.
Denn mit 60% des Fondsvolumens wird in Technologie-Champions investiert, also in die nach den Kennzahlen der boerse.de-Performance-Analyse in der Vergangenheit erfolgreichsten Technologie-Aktien der Welt. Um frühzeitig die Technologie-Highflyer von morgen (und möglicherweise künftigen Champions) zu identifizieren, wird gleichzeitig mit 40% in ein sehr breites Portfolio aus mehr als 500 Technologie-Aktien investiert. Entsprechend der Survival-of-the-Fittest-Philosophie von Charles Darwin erhalten dabei die mit der Zeit erfolgreichsten Technologie-Titel den höchsten Depotanteil.
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Da wo die Tat nicht spricht, wird das Wort nicht viel helfen.
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