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Negativzinsen

Im Nachklang der Finanzkrise 2008 wurden weltweit durch die Notenbanken die Leitzinsen nach unten geschraubt. Durch billiges Geld sollte die Wirtschaft in Schwung gehalten werden. Während in den USA das Nullzinsniveau bereits seit Jahren erfolgreiches Kennzeichen der Fed-Geldpolitik ist, wurde in Europa dieses Instrument nur sehr zögerlich eingesetzt. Doch mittlerweile sind Negativzinsen in aller Munde. Nach der Europäischen Zentralbank haben auch andere Notenbanken dieses Instrument dankbar aufgegriffen. Es soll verhindern, dass Bankinstitute Gelder bei ihrer Notenbank parken.

Negativzinsen

Negativzinsen: Auswirkungen
Doch die Auswirkungen dieser „Parkgebühren“ sind längst keineswegs mehr nur auf den Interbanken-Handel beschränkt. Inzwischen müssen bereits Geschäftskunden bei einigen Banken für ihre Guthaben Zinsen bezahlen. Guthaben von Privatkunden sind bisher noch nicht betroffen. Über einen Umweg betreffen aber Negativzinsen bereits jetzt Privatanleger. Konkret:

Negativzinsen für Privatanleger
Da Fondsgesellschaften und Versicherer bei Banken als Geschäftskunden geführt werden, sind diese direkt von den Negativzinsen betroffen. Und weil eben die meisten Deutschen entweder Versicherungen abgeschlossen oder Fondsanteile in ihren Depots liegen haben, sind auch diese bereits im Bann von Negativzinsen. Sowohl Fondsgesellschaften als auch Versicherer verfügen über große Beträge an ständig verfügbarem Cash, so dass Alternativen zur mit dem negativen Einlagenzinssatz betroffenen Anlage kaum existieren. 

Negativzinsen umgehen
Während Versicherungskunden so gut wie keine Ausweichmöglichkeiten haben, gibt es für Fonds-Anleger durchaus Möglichkeiten dem Negativzins zu entgehen. Der Ausweg heißt Zertifikate. Sie wissen: Fonds legen ihre Gelder als Sondervermögen anl und müssen dadurch immer Cash für Anteilsverkäufe vorhalten. Bei Zertifikaten läuft es anders. Dort werden einfach Kursverläufe von Wertpapieren oder Fonds in gewissen Verhältnissen repliziert. Ein gutes Beispiel für eine zugleich langfristig sinnvolle Anlage, die auch noch als Zertifikat ausgestattet ist, kennen Sie:

Das BCDI-Zertifikat. Und dass dieses auf den boerse.de-Champions-Defensiv-Index basierende Zertifikat eine sinnvolle Alternative zu teuren und zugleich vom Negativzins betroffenen Fonds-Investments ist – das wissen Sie auch schon lange ...

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