Private Altersvorsorge: Mit den besten Aktien zum Erfolg

Die Diskussion um das Renteneintrittsalter flammt regelmäßig auf. Zwar wird eine Rente mit 70 von führenden politischen Akteuren (noch) abgelehnt, doch der Trend ist klar: Jedes Jahr, dass man später in Rente geht, bietet auch ein Jahr mehr Zeit für die eigene Altersvorsorge. Denn: 

Es ist längst kein Geheimnis mehr – wir werden immer älter und müssen dadurch auch immer länger arbeiten. Debatten um Frühverrentungen finden seit Jahren nicht mehr statt. Stattdessen werden nach der Einführung der Rente mit 67 schon spätere Renteneintritte diskutiert. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: 

Der medizinische Fortschritt macht es einfach möglich, dass wir immer älter werden. Ein heute geborenes Mädchen hat eine statistische Lebenserwartung von 83 Jahren. Das sind 15 Jahre mehr als noch in den 1950er-Jahren. Die Konsequenz: 

Mit der steigenden Lebenserwartung wächst auch die Notwendigkeit, länger im Arbeitsleben zu bleiben, um die finanzielle Stabilität der Rentenphase zu gewährleisten. Jede Generation muss heute länger arbeiten als die vorherige, damit das Rentensystem unter den aktuellen demografischen Entwicklungen tragfähig bleibt. In Zahlen:

Das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei der gesetzlichen Altersrente ist seit 1999 bereits um fast zwei Jahre gestiegen. Heute gehen Rentner durchschnittlich mit 65 Jahren in den Ruhestand. Für die eigene Altersvorsorge ist das eine durchaus positive Entwicklung. Denn jedes zusätzliche Jahr im Erwerbsleben bedeutet nicht nur höhere Beiträge zur gesetzlichen Rente, sondern auch mehr Zeit für den Vermögensaufbau – ein entscheidender Vorteil für die persönliche finanzielle Sicherheit im Alter. Wie wichtig das ist, zeigt ein weiterer Blick auf die Lebenserwartung: 

Ein heute 65 Jahre alter Mann hat statistisch gesehen noch fast 18 Jahre Lebenszeit vor sich. Eine Frau sogar fast 21 Jahre. Das heißt: Neben der gesetzlichen Rente muss auch die private Vorsorge stimmen. Dabei führt für eine sinnvolle, auf lange Zeit ausgelegte Altersvorsorge an Aktien kein Weg vorbei! Denn Aktien bieten im Vergleich zu anderen Anlageformen die besten Renditechancen, um der Inflation zu trotzen und Vermögen langfristig aufzubauen.

Gerade in einer Zeit, in der die gesetzliche Rente allein kaum ausreichen wird, um den Ruhestand zu finanzieren, sind breit gestreute Aktieninvestments der Schlüssel zu finanzieller Freiheit im Alter. Sie profitieren nicht nur von den langfristigen Wachstumschancen der globalen Wirtschaft, sondern nutzen auch den Zinseszinseffekt, der sich über die Jahre besonders stark bemerkbar macht. Wer frühzeitig und konsequent in Aktien investiert, schafft die besten Voraussetzungen für einen sorgenfreien Ruhestand – selbst bei einer Lebenserwartung, die von Jahr zu Jahr steigt. Wichtig zu wissen:

Nur die besten Aktien sind gut genug für Ihr Depot, und in boerse.de nennen wir solche Aktien „Champions“. Denn langfristiger Börsenerfolg ist nur durch die Wahl der richtigen Aktien möglich. Champions-Aktien sind die laut boerse.de-Performance-Analyse langfristig besten Aktien, und es gibt viele Möglichkeiten, in Champions zu investieren. So gibt es die vier boerse.de-Fonds, die jeweils in einer thesaurierenden und einer ausschüttenden Tranche verfügbar sind: Der boerse.de-Aktienfonds, der boerse.de-Weltfonds, der boerse.de-Technologiefonds sowie der boerse.de-Dividendenfonds.