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Angesichts des hohen Grades an Perfektion kommen gerade beim Betrachten von Bildern immer wieder Zweifel auf, ob es sich dabei überhaupt um Originale handelt – oder vielmehr um durch Künstliche Intelligenz (KI) erzeugte Bilder, denen überhaupt kein reales Motiv zugrunde liegt. Diese Unsicherheit erinnert an einen viel diskutierten Fall: Dabei wurde ein Berliner Fotograf bei den renommierten Sony World Photography Awards als Preisträger ausgezeichnet – doch anstelle eines herkömmlichen Fotos hatte er ein KI-generiertes Bild eingereicht. Der Künstler lehnte den Preis später bewusst ab, um die Diskussion über die Rolle von KI in der Fotografie anzustoßen.
Das Beispiel zeigt einerseits, wozu Künstliche Intelligenz mittlerweile bereits imstande ist. Andererseits lassen sich die Folgen dieser erst am Beginn stehenden Entwicklung nur erahnen. Bleiben wir beim Thema „Fotografie“ und blicken wir zurück:
Dass Licht, das durch eine kleine Öffnung in einen dunklen Raum fällt, ein auf dem Kopf stehendes Abbild erzeugt, war bereits in der Antike bekannt. Doch erst im 19. Jahrhundert gelang es den Franzosen Joseph Nicéphore Niépce (1826) und Louis Jacques Mandé Daguerre (1839) sowie dem Engländer William Fox Talbot (1835) solche Bilder einer „Camera obscura“ auf einem Trägermaterial zu fixieren. Diese bahnbrechende Erfindung und deren rasche Weiterentwicklung hatte dann weitreichende Auswirkungen. Denn:
Durch die neuen Möglichkeiten der Fotografie ging es zunächst einem bis dahin florierenden Berufszweig an den Kragen. So kam das im 19. Jahrhundert lukrative Geschäft mit der Portrait- und Landschaftsmalerei durch die fotografische Konkurrenz praktisch völlig zum Erliegen. Doch – wie wir heute wissen – war das nicht das Ende der Kunst, sondern vielmehr ein Neubeginn. Es entstanden neue Ausdrucksformen in der Malerei – die Stile entwickelten sich vom Impressionismus über den Expressionismus, den Kubismus, den Surrealismus bis hin zu abstrakten oder völlig informellen Darstellungsformen. Für solche Prozesse prägte der Ökonom Joseph Schumpeter den Begriff der "Schöpferischen Zerstörung". Das heißt:
Bereits im aktuellen Stadium der Entwicklung von KI lässt sich prophezeien, dass gerade eine Revolution stattfindet, die fast alle Lebensbereiche erfasst. Genauso, wie sich die Fotografie ändern wird, stehen auch die Literatur oder die Musikbranche vor gewaltigen Umbrüchen. Und viele manuelle Berufe dürften durch KI und Automatisierung sogar komplett verschwinden. Gleichzeitig eröffnen sich aber völlig neue Möglichkeiten bspw. in der medizinischen Diagnostik, der Mobilität oder der Steigerung von Energieeffizienz. Eines ist gewiss:
Die Welt wird sich noch lange weiterdrehen, und es liegt in der Hand der Menschheit, dass aus der KI nicht ein Fluch, sondern ein Segen wird. Die Entwicklung in Sachen KI ist jedenfalls nicht zu stoppen und schon gar nicht umzukehren. Es kommt letztlich darauf an, wie mit dem Thema Künstliche Intelligenz nutzbringend umgegangen wird, um damit eine neue Basis für Wachstum und Wohlstand zu schaffen. Die Konsequenzen aus Anlegersicht:
Es ist ein Gebot der Stunde, auf Unternehmen zu setzen, die die Entwicklung in Sachen Künstlicher Intelligenz vorantreiben. Zu nennen sind da in erster Linie die bekannten Big-Techs, zu denen unsere Top-Champions Microsoft, Apple oder Alphabet zählen. Dazu gehören natürlich auch Champions wie Adobe, der Weltmarktführer bei Bildbearbeitungsprogrammen oder der Grafik-Chip-Hersteller Nvidia. Daneben gibt es aber auch eine Reihe von KI-Pionieren, bei denen die Börsenmusik erst in Zukunft spielen wird. Das Beste:
Beide Welten – bewährte Tech-Champions wie Microsoft, Alphabet & Co. und KI-Pioniere – vereint der boerse.de-Technologiefonds auf intelligente Weise. Denn hier wird einerseits (zu 60%) auf die laut objektiven Kennzahlen der Performance-Analyse besten Technologie-Aktien der Welt gesetzt. Andererseits investiert der boerse.de-Technologiefonds zu 40% entsprechend der Survival-of-the-fittest-Philosophie in ein Darwin-Portfolio von mehr als 500 Technologie-Titeln, womit sich Anleger automatisch den einen oder anderen Highflyer von morgen ins Depot holen.
Alle Informationen zum boerse.de-Technologiefonds, der so einfach wie eine Aktie an der Börse Stuttgart geordert werden kann, finden Sie unter www.boerse-technologiefonds.de. Und um zu erfahren, wie langfristig erfolgreicher Vermögensaufbau funktioniert, brauchen Sie keine KI. Denn das lesen Sie in unserem „Leitfaden für Ihr Vermögen“, den wir Ihnen gerne kostenlos zusenden.
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