Die Deutschen sparen sich unnötig arm – der Weg zum Wohlstand führt über Aktien

Sparen gilt in Deutschland traditionell als Tugend. Schon in jungen Jahren wird vermittelt: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ Entsprechend diszipliniert legen viele Bürger regelmäßig Geld zurück – etwa auf das Sparbuch, das Tagesgeldkonto oder einfach auf dem Girokonto. Monat für Monat fließen so Milliardenbeträge in vermeintlich sichere Anlageformen. Doch dabei übersehen viele einen entscheidenden Punkt: Diese Sparformen bringen kaum oder gar keine Zinsen mehr. Während das Geld auf dem Konto scheinbar unangetastet liegt, verliert es im Hintergrund stetig an Wert. Und dieser schleichende Vermögensverlust geschieht leise – aber kontinuierlich.

Denn durch die Inflation sinkt die Kaufkraft des Geldes Jahr für Jahr. Zwar verändert sich der Kontostand optisch nicht, doch mit dem gleichen Betrag kann man sich immer weniger leisten. Bei einer Inflationsrate von nur zwei Prozent verliert ein Guthaben von 10.000 Euro in zehn Jahren bereits rund 18% seines Werts. Dieser reale Verlust betrifft insbesondere jene, die verantwortungsbewusst sparen, aber nicht investieren. Statt das Vermögen zu mehren, reduziert sich die finanzielle Basis – unauffällig, aber wirksam. Wer dauerhaft keine Zinsen erhält, verliert Schritt für Schritt Kaufkraft.

Die eigentliche Tragweite dieser Entwicklung zeigt sich im größeren Zusammenhang: In Deutschland liegt ein erheblicher Teil des privaten Vermögens in niedrig- oder unverzinsten Anlagen. Während in anderen Ländern – etwa den USA oder skandinavischen Staaten – ein Großteil der Bevölkerung am Aktienmarkt beteiligt ist, dominieren hierzulande Sparbücher und Tagesgeldkonten. Das hat historische Gründe, aber auch mit Skepsis und mangelnder finanzieller Bildung zu tun. Viele Deutsche verbinden Aktien mit Risiko, Spekulation oder gar Betrug.

Die verpassten Chancen – Investments in qualitativ hochwertige Aktien

Die Wahrnehmung ist jedoch falsch, Aktien haben in der Vergangenheit erheblich zum Vermögensaufbau beigetragen. Durchschnittliche Renditen von sechs bis neun Prozent je Jahr konnten langfristig mit einem gut gestreuten Depot erzielt werden. Das Pro-Kopf-Vermögen der eher aktienliebenden US-Amerikaner ist dementsprechend trotz deutlich geringerer Sparquote und oft höheren Belastungen für Ausbildung und Krankenversicherung mit gut 260.000 Euro mehr als dreimal so hoch wie das der Deutschen.

Diese Lücke gilt es – auch in Hinblick auf die Altersvorsorge – zu schließen. Der Weg zu mehr Wohlstand führt über die Direktbeteiligung an Unternehmen und nicht übers Sparbuch. Wer eine Aktie kauft, erwirbt damit einen Anteil am Grundkapital der Firma und wird Miteigentümer. Aktionäre partizipieren am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens, damit ist auch klar, dass nur in Werte von hoher Qualität investiert werden sollte.

boerse.de-Aktienfonds – der Fonds für den Vermögensaufbau

Unser Motto lautet „Börsenwohlstand für Alle!“, und den Kern unserer Strategien bilden dabei die sogenannten Champions. Diese zeichnen sich schon seit mindestens zehn Jahren durch geringere Anlagerisiken und höhere Renditen als die breite Masse an Aktien aus. Identifiziert werden diese Werte mithilfe der boerse.de-Performance-Analyse. Dabei machen wir uns den Umstand zu Nutze, dass langfristig erstklassige Geschäftsmodelle, Wettbewerbsvorteile und eine hohe Widerstandsfähigkeit auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld zu entsprechend positiven Kursentwicklungen führen. Alle Details darüber, wie wir Top-Aktien herausfiltern, erfahren Sie im kostenlosen White Paper „Langfristig erfolgreich mit Champions-Aktien: Quality-Investing seit 2002“ von Prof. Dr. Hubert Dichtl, Thomas Müller und Jochen Appeltauer.

Gerade Kinder sollten die Erfahrung machen dürfen, wie sich klug investierte Sparbeträge bei langem Atem vermehren. Leider wird finanzielle Bildung in den Schulen immer noch klein geschrieben, hier ist die Initiative der Eltern oder Großeltern gefragt. Mit Volljährigkeit ins Leben entlassen, wird der Nachwuchs dann diese Strategie fortführen und weiteres Vermögen aufbauen.

Eine Alternative zur Einzelanlage stellt der boerse.de-Aktienfonds dar. Dieser investiert gleichgewichtet in Top-Champions, die sich durch starke Marken auszeichnen, zumeist Marktführer sind und nachhaltige Wettbewerbsvorteile vorweisen können. Bei den angebotenen Produkten und Dienstleistungen handelt es sich um Dinge, die auch in konjunkturschwachen Zeiten regelmäßig nachgefragt werden. Der boerse.de-Aktienfonds ist sparplanfähig, somit können sich Anleger auch schon mit kleinen Beträgen (ab 25 Euro pro Monat) an hochwertigen Unternehmen beteiligen. Alle Infos zu den boerse.de-Fonds finden Sie hier.

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