Die Börsen befinden sich im Krisenmodus

Montag, 02.03.20 10:42
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

seit der Korrektur im August waren die Aktienmärkte ohne nennenswerte Unterbrechung kontinuierlich gestiegen. Dabei sattelten die führenden globalen Aktienbarometer zwischen 20% und 30% auf. Jetzt wurden die zwischenzeitlich versäumten Rücksetzer – die grundsätzlich für eine stabile Aufwärtsbewegung wichtig und notwendig sind – in dieser Woche auf einen Schlag nachgeholt. Wenn Sie wissen wollen, welche Investments in dieser heißen Börsenphase das höchste Gewinnpotenzial haben, dann machen Sie doch einfach einmal einen Gratis-Trendbrief-Test und sichern sich damit Ihre Ausgabe mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen und Stop-Marken.

Seit dem vergangenen Donnerstag gaben die führenden globalen Aktienbarometer im Durchschnitt um fast 7% nach. Als Ursache wurde nach einschlägiger Expertenmeinung die ungebremste weltweite Verbreitung des Coronavirus ins Feld geführt. Das bedeutet:

Im Vergleich zu den Kursgewinnen seit Anfang 2019 betragen die Kursrückgänge bei den einzelnen Barometern inzwischen 50%. Hohe Aufmerksamkeit hat der Rücksetzer insbesondere deshalb erhalten, weil der Kursrutsch innerhalb kürzester Zeit erfolgte. Denn Abwärtsbewegungen vollziehen sich immer deutlich schneller und dramatischer als Aufwärtstrends. Diese verlaufen in aller Regel über längere Zeiträume und in relativ engen Bahnen. Durch die hohe Volatilität bei Korrekturen lassen sich Anleger oftmals verunsichern. Ohne Grund, wie wir meinen. Denn:

Trendfolger haben feste Orientierungspunkte

Als Trendfolger orientieren wir uns an der 200-Tage-Linie. Solange die Kurse darüber notieren, unterstellen wir einen Aufwärtstrend. Entsprechend wird erst bei einem nachhaltigen Unterkreuzen der langfristigen Durchschnittslinie ein Abwärtstrend angenommen. Hinzu kommt:

Neben einer ausgewogenen Diversifikation getreu dem Motto „lege nie alle Eier in einen Korb“, spielt auch ein ausgeklügeltes Risiko-Management eine entscheidende Rolle. Hierzu zählt vor allem die Absicherung der Gewinne mit nachlaufenden Stops sowie die Realisierung von Teilgewinnen, so wie es im Trendbrief jüngst praktiziert wurde. Im Einzelnen:

Im Bereich der Indizes konnten wir in dieser Woche Gewinne von bis zu 89% realisieren. Bei Einzeltiteln lag der Profit in der Spitze sogar bei 232%. Und mit Gold-Investments erzielten Trendbrief-Abonnenten in dieser Woche sogar ein Plus von 278% ein. Lassen Sie sich daher von kurzfristigen Turbulenzen nicht verunsichern! Denn in Krisenzeiten werden die Grundlagen für die nächsten Gewinne gelegt. Im aktuellen Trendbrief erfahren Sie, welche Investments jetzt für Stabilität in Ihrem Depot sorgen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar können Sie hier anfordern.

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

PS: Im brandaktuellen Trendbrief haben wir gestern ein Long-Engagement in einem weltweit agierenden Pharmaunternehmen empfohlen, das sich bislang der allgemeinen Marktschwäche widersetzen konnte. Sollte der Titel unser avisiertes Kursziel erreichen, dann würde das einen Gewinn von bis zu 50% bei der Aktie bedeuten! Noch ist es Zeit einzusteigen. Die detaillierte Analyse können sie in der aktuellen Trendbrief-Ausgabe lesen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar liegt hier für Sie bereit.

Quelle: boerse.de

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