ETFs werden für langfristige Anlageziele eingesetzt

Mittwoch, 01.08.12 10:00
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Rosenheim (boerse.de) - Eine Studie des Börsenmagazins „Börse Online“, die in Kooperation mit der Universität Mainz und dem in Wiesbaden ansässigen Beratungsunternehmen MC4Ms erstellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass ETF-Anleger vor allem auf niedrige Kosten achten und einen langfristigen Anlagehorizont haben.

70 Prozent der Investoren wechseln häufiger den ETF-Anbieter. Ausschlaggebend sind vor allem die Kosten, insbesondere bei ETF-Sparplänen. 71 Prozent der Anleger halten Indexfonds länger als ein Jahr. Lediglich sechs Prozent veräußern die ETFs wieder innerhalb eines Monats. Die meisten Anleger sind auf eine mittel- oder langfristige Haltedauer ausgerichtet.

Die Untersuchung ergab, dass Anleger zusätzlich aktiv gemanagte Investmentfonds nutzen, auch wenn deren Kosten weitaus höher liegen. 56 Prozent haben in ihrem Portfolio solche aktiv gemanagten Investmentfonds, die das Depot um ausgewählte Investmentthemen oder Märkte ergänzen sollen. An der Studie beteiligten sich online 364 Teilnehmer.

Quelle: boerse.de

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