OTS: Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) / BSW-Trend August ...

Montag, 18.08.25 14:03
Bildquelle: pixabay
BSW-Trend August 2025: Forderung nach individuellem



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Frankfurt am Main (ots) - Für knapp vierzig Prozent der Anlegerinnen und Anleger

lautet die wichtigste Forderung an die neue Regierung für die Reform der

privaten Altersvorsorge: ein individuelles Altersvorsorge-Depot mit weitgehender

Wahlfreiheit, in dem Anleger auf diejenigen Wertpapiere aus dem Universum von

Aktien, Anleihen, Fonds/ETFs und strukturierten Wertpapieren setzen können, die

am besten zu ihren persönlichen Zielen passen (39,3 Prozent).

Für mehr als ein Viertel haben stärkere finanzielle oder steuerliche Anreize

Priorität: Um die im internationalen Vergleich unterentwickelte Wertpapierkultur

in Deutschland zu fördern und breite Bevölkerungsschichten für die private

Altersvorsorge mit Wertpapieren zu gewinnen, erachten Anleger einfache,

unbürokratische und finanziell attraktive Lösungen als unabdingbar (28,2

Prozent). Fast ebenso viele erachten mehr Flexibilität als oberstes Gebot bei

einer Neuregelung: Sie möchten mit Wertpapieren ein Vermögen aufbauen, ohne dass

ihre Rendite durch den Zwang zu Garantien oder später zur Verrentung reduziert

wird (26,2 Prozent).

Dagegen halten lediglich 6,3 Prozent eine Reform der privaten Altersvorsorge für

nicht notwendig: Nach ihrer Einschätzung ist das aktuelle Angebot der vom Staat

geförderten Altersvorsorgelösungen (z.B. die Riester-Rente) ausreichend, um

Versorgungslücken der staatlichen Rente abzudecken. Das ergab die aktuelle

Online-Umfrage Trend des Monats im August 2025, die der Bundesverband für

strukturierte Wertpapiere (BSW) gemeinsam mit den Börsen Stuttgart und gettex

exchange und mehreren reichweitenstarken Finanzportalen durchgeführt hat.

"Mündige Anleger wollen weniger Staat und mehr Wahlfreiheit bei der privaten

Altersvorsorge: Mit einem individuellen Altersvorsorge-Depot wählen sie

eigenverantwortlich oder mit Anlageberatung aus dem Universum von Aktien,

Anleihen, Fonds/ETFs und strukturierten Wertpapieren innerhalb bestimmter

Risikoklassen die Wertpapiere aus, mit denen sie ihre persönlichen Ziele

erreichen können - mit attraktiver staatlicher Förderung, aber ohne

renditeschädlichen Zwang zu Verrentung oder Garantien", so Christian Vollmuth,

geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands für strukturierte Wertpapiere

(BSW).

An dieser Online-Trendumfrage haben sich insgesamt 1.233 Personen beteiligt. Die

Umfrage, die gemeinsam mit den Finanzportalen finanzen.net, marktEINBLICKE.de,

onvista.de und wallstreet-online.de sowie den Börsen Stuttgart und gettex

exchange durchgeführt wurde, steht ab sofort auch auf der Webseite des BSW zur

Verfügung ( http://www.derbsw.de ).

Pressekontakt:

Carsten Kipper

Mobil: +49 174 2715959

Telefon: +49 69 244 3303 75

E-Mail: mailto:kipper@derbsw.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/180571/6099047

OTS: Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW)

Quelle: dpa-AFX



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