Weltweite Privatvermögen steigen - Deutschland liegt zurück

Mittwoch, 18.06.25 14:57
Bildquelle: fotolia.com
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Wachstum der weltweiten Privatvermögen hat sich einer Studie zufolge 2024 beschleunigt - Deutschland aber hinkt hinterher. Nach einem Anstieg von 4,2 Prozent im Jahr 2023 wuchsen die Privatvermögen 2024 um 4,6 Prozent auf rund 470 Billionen US-Dollar, wie der "Global Wealth Report" der Schweizer Großbank UBS zeigt. Den größten Zuwachs verzeichnete Nordamerika mit mehr als 11 Prozent dank hoher Kursgewinne an den Börsen und einem damals starken Dollar.



In Europa, dem Nahen Osten und Afrika gab es dagegen lediglich ein Plus von 0,4 Prozent. In mehr als der Hälfte der untersuchten 56 Märkte schrumpfte der untersuchte Wert der Finanzanlagen und Immobilien, so die UBS.

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Deutschland nur im oberen Mittelfeld

Das Reichtums-Ranking wird erneut von der Schweiz angeführt, die Vermögende traditionell als sicheren Hafen schätzen. Dort kam ein Erwachsener 2024 durchschnittlich auf ein Vermögen von gut 687.000 Dollar, gefolgt von den USA mit 620.654 Dollar und Hongkong mit rund 601.000 Dollar. Deutschland als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt erreicht mit rund 257.000 Dollar pro Erwachsenem lediglich Rang 19 und liegt damit deutlich hinter Großbritannien und Frankreich./als/DP/jha

Quelle: dpa-AFX



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