Schwarzer Freitag

Der Begriff "Schwarzer Freitag" ist zum Synonym für einen Kurszusammenbruch (Börsencrash) geworden, der sich an einem Freitag ereignet. Dieser Wochentag wird seit dem 9. Mai 1873 als besonders kritisch angesehen.

An jenem Freitag leiteten panikartige Wertpapierverkäufe die schwere Rezession während der Gründerzeit ein.

Folgenschwer war auch der der 11. Juli 1931, als die Reichsbank Schecks verschiedener Banken nicht mehr einlösen konnte. Diese Banken mussten daraufhin ihre Zahlungen einstellen. Ursache war ein starker Abzug amerikanischer Gelder aus Europa infolge der US-Bankenkrise. Sie begann mit dem historisch bedeutendsten Schwarzen Freitag am 25. Oktober 1929, als an der New Yorker Börse die Hausse der vorangegangenen Jahre und mit ihr der Konjunkturaufschwung zusammenbrach und die Weltwirtschaftskrise ausgelöst wurde.


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