Trendfolger bleiben optimistisch

Montag, 13.01.20 13:40
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

auf einen freundlichen ersten Handelstag in der neuen Börsendekade fegte bereits am vergangenen Freitag die erste Schockwelle dieses Jahres über die Aktienmärkte weg. Mit der aufkommenden Kriegsgefahr zwischen Amerika und Iran setzte sich die Talfahrt an den Börsen in den ersten Handelsstunden dieser Woche fort. Doch bereits am Montagmittag drehten die Märkte wieder nach oben und erreichten gestern im Vergleich zum Jahresultimo 2019 überwiegend erneut die Pluszone. Das bedeutet:

Trotz des Säbelrasselns im Mittleren Osten haben sich die Aktienmärkte bislang als sehr resistent erwiesen. Allerdings ist der Januar als schwankungsfreudiger Börsenmonat bekannt. Üblicherweise erreichen die Volatilitätsindizes zum Jahresbeginn ein relativ hohes Niveau. Daher hatten wir im Trendbrief bereits am 2. Januar zu Teilgewinnmitnahmen beim Dax (+36%) und beim Nasdaq 100 (+32%) geraten, und damit punktgenau die bisherigen Höchststände erwischt.

Rücksetzer sind günstige Nachkaufgelegenheiten

Auch wenn die Kursschwankungen bei den global führenden Barometern kurzfristig weiterhin hoch bleiben könnten, sind die mittel- bis langfristigen Aussichten an den Aktienmärkten weiterhin sehr bullish. So befinden sich zurzeit alle 14 Hauptbarometer, die im Trendbrief unter besonderer Beobachtung stehen, oberhalb ihrer jeweiligen 200-Tage-Linie. Dabei beträgt der mittlere Abstand zum langfristigen Durchschnittskurs fast 7%. In der Vergangenheit bildete sich an den Aktienmärkten erst dann ein Top aus, wenn diese Kennzahl einen Wert von 15% erreicht hatte. Hinzu kommt:

In ein gut diversifiziertes Depot gehören auch Gold und Silber, die kurz vor Weihnachten zu einer neuen Aufwärtsbewegung ansetzten. Seit der Kündigung des Bretton-Woods-Systems 1973 lag die Rendite pro Jahr für ein Gold-Investment mit knapp 8% nur geringfügig niedriger als bei einem Engagement in den Dow Jones. Im vergangenen Jahr legte Gold knapp 19% zu, der Dow Jones 22%. Unsere Gold-Empfehlungen liegen derzeit mit bis zu 105% vorne. Überzeugen Sie sich selbst. Hier können Sie noch mit dabei ein und den Trendbrief kostenlos testen. Dabei beträgt das Aufwärtspotenzial für Gold in diesem Jahr erneut etwa 20%. Denn dann würde das Edelmetall das bisherige Allzeithoch bei ca. 1900 Dollar erreichen. Übrigens:

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Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

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Rudolf Wittmer ist Trendbrief-Chefredakteur. Im Trendbrief gibt der Börsen-Experte anhand der 200-Tage-Linie konkrete Empfehlungen zu den lukrativsten Aktien-, Index-, Devisen- sowie...
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