Zur rechten Zeit einsteigen!

Donnerstag, 29.01.09 12:01
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

stellen Sie sich vor, wir schreiben das Jahr 2010 und der Dax erobert ein neues All-Time-High bei über 8.105 Punkten. Das würde ausgehend vom aktuellen Dax-Stand Kursgewinne von 83% innerhalb von nicht einmal zwei Jahren bedeuten. Sie denken jetzt, das sei unrealistisch? Dann blicken wir doch einmal zurück ins Jahr 2003. Damals notierte der Dax im Tief bei 2.203 Punkten. Genau zwei Jahre später, im März 2005, gelang die Kurs-Verdoppelung und bis Juli 2007 verbuchten Anleger in der Spitze einen Gesamtgewinn von 268%. Jedoch:

Damit sich dieses Szenario wiederholt, müsste an den Märkten zuerst die Aufwärtstrendwende gelingen. Dass diese demnächst stattfinden dürfte, dafür mehren sich jetzt die Anzeichen. Zurzeit weckt bspw. der wichtigste deutsche Frühindikator für die Wirtschaftsentwicklung, der ifo-Geschäftsklima-Index, Hoffnungen. Denn nach einer sieben Monate dauernden Talfahrt haben sich nun die Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr wieder aufgehellt. Zuvor hatte sich das Konjunkturbarometer des Wirtschaftsinstituts ZEW nach einem historischen Tief Ende 2008 zum dritten Mal in Folge verbessert. Beides deutet darauf hin, dass die konjunkturelle Wende gelingt. Damit könnten auch die Börsen ihr in den vergangenen Monaten aufgebautes Bewegungspotenzial nach oben entladen und das beschriebene Szenario Wirklichkeit werden lassen. Das heißt:

Langfristanleger, die in diesem Jahr in Qualitätsaktien investieren, werden ohne Zweifel als große Gewinner aus der Finanzkrise hervorgehen. Die große Kunst dabei besteht freilich darin, zur richtigen Zeit dabei zu sein. Denn gerade in der Anfangsphase einer Hausse sind in der Regel die größten Gewinne zu erzielen, und wer zu spät kommt, muss dann den Kursen nachhecheln. Allerdings bergen die aktuellen Turbulenzen noch erhebliches Gefahrenpotenzial, weshalb bei verfrühtem Einstieg Anfangsverluste drohen, die zu vermeiden sind. Daher:

Ich bin fest davon überzeugt, dass Aktien-Investments grundsätzlich das Gebot der Stunde sind. Für die Wahl des richtigen Zeitpunkts für verstärkte Käufe hat sich in der Vergangenheit der Champions-Oszillator im boerse.de-Aktienbrief immer wieder als ausgezeichnetes Instrument erwiesen. Anleger, die ihre Investitionsquote danach ausrichteten, konnten in der Baisse stets Verluste minimieren und waren in der Hausse frühzeitig hoch investiert. Seit dem September/Oktober-Crash zeigt der Champions-Oszillator eine niedrige Investitionsquote (aktuell 6%) an. Da sich dieses Bild in der bevorstehenden Hausse rasch ändern kann, rate ich Ihnen, die Entwicklung dieses Indikators laufend zu beobachten und entsprechend zu handeln.

Um mehr über dieses Instrument zur Identifizierung von großen Trends zu erfahren, lade ich Sie herzlich ein, den boerse.de-Aktienbrief kostenlos zu testen.

Mit bester Empfehlung
Ihr

Thomas Driendl

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Thomas Driendl gehört zum Team des Aktien-Ausblicks, Deutschlands großem Börsen-Newsletter mit mehr als 150.000 Lesern. Der Aktien-Ausblick informiert von Montag bis Samstag über...

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