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ÜBER UNS
Der deutsche Aktienmarkt hat seine Talfahrt am Freitag fortgesetzt. Auf Wochensicht hat der DAX® rund 450 Punkte verloren, während sich die Aussichten auf einen Einzug von Donald Trump ins Weiße Haus deutlich verbessert haben. Vor der US-Präsidentschaftswahl am kommenden Dienstag bleibt die Anspannung groß und andere Themen rücken zunehmend in den Hintergrund.
In der zurückliegenden Woche hatten vor allem Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI im Zusammenhang mit der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton und neue Umfragen, die Donald Trump in Führung sehen, die Stimmung an den Finanzmärkten belastet.
Unterdessen hat sich der US-Arbeitsmarkt im Oktober etwas schwächer entwickelt als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft wurden nur 161.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Volkswirte der Banken hatten im Schnitt mit 175.000 zusätzlichen Stellen in der größten Volkswirtschaft der Welt gerechnet. Die Arbeitslosenquote ging wie erwartet von 5,0 Prozent im September auf 4,9 Prozent zurück. Die Arbeitsmarktdaten fielen insgesamt zwar etwas schwächer aus als erwartet, dürften die US-Notenbank Fed im Dezember aber wohl kaum von einer Zinserhöhung abhalten.
Unternehmen im Fokus
In der kommenden Woche geht die Berichtssaison in Deutschland auf Hochtouren weiter. Unter anderem werden die Deutsche Post, Henkel, Münchener Rück, Continental, Deutsche Telekom und die Allianz ihre Quartalszahlen vorlegen. In den USA neigt sich die Berichtssaison mit den Zahlen von Mylan und NVIDIA bereits dem Ende entgegen.
Wichtige Termine
• 07.11.: Deutschland – Auftragseingang Industrie für September
• 08.11.: Deutschland – Erzeugung im Produzierenden Gewerbe für September
• 08.11.: USA – Präsidentschaftswahl
• 09.11.: USA – Ergebnisse der Präsidentschaftswahl
• 11.11.: USA – Konsumklima Uni Michigan für November (vorläufig)
Charttechnischer Ausblick: DAX®
Widerstandsmarken: 10.350/10.450/10.500 Punkte
Unterstützungsmarken: 10.190/10.090/10.050 Punkte
Am Montag notierte der DAX® noch leicht freundlich. Danach folgte ein Abverkauf über 400 Punkte. Der Index unterschritt dabei das Oktobertief bei 10.349 Punkten, womit sich das Chartbild deutlich eingetrübt hat. Nun geht es um ein weiteres Tief bei 10.189 Punkten. Wird auch dieses unterboten, dürfte der Index in die Unterstützungszone zwischen 10.050 und 10.000 Punkten eintauchen. Von dort aus wäre aus technischer Sicht eine Erholung durchaus machbar. Prozyklische Kaufsignale sind derzeit denkbar weit entfernt. Widerstände lassen sich bei 10.350, 10.450 und knapp 10.500 Punkten ausmachen. Mit Blick auf den Supertrend-Indikator bleibt es beim Short-Bias. Erst ein Wochenschlusskurs über 10.743 Punkten würde ein Long-Signal triggern.
Hilfe zur Bestimmung des Chance-Risiko-Verhältnisses des Trades und zur Suche des individuell passenden Produkts bietet ihnen das CRV-Trading-Tool auf dem onemarkets tradingdesk.
Kommentator: Sebastian Bleser, Experte für Anlage- und Hebelprodukte HypoVereinsbank onemarkets
Wichtige Hinweise & Haftungsausschluss
Die Informationen in dieser Publikation erfüllen nicht alle gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und sie unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die Angaben in dieser Publikation basieren auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Die enthaltenen Informationen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Wir geben jedoch keine Gewähr über die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben. Diese Informationen stellen keine Anlageberatung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf dar. Die hierin bereitgestellten Berichte dienen nur allgemeinen Informationszwecken und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Angaben über die vergangene Wertentwicklung sowie Prognosen keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung darstellen.
Quelle: boerse.de
boerse.de-Börsenzitat:
Die Gegenwart ist jener Teil der Ewigkeit, der den Bereich der Enttäuschung von jenem der Hoffnung scheidet
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