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Rebalancing bezeichnet in der Finanz- und Anlagestrategie den Prozess, bei dem ein Portfolio wieder in die ursprünglich festgelegte Gewichtung der Vermögenswerte zurückgeführt wird. Ziel ist es, das Risiko konstant zu halten, Renditepotenziale zu sichern und die Anlagestrategie langfristig konsequent umzusetzen. Rebalancing ist besonders relevant bei Portfolios, die aus Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder anderen Anlageklassen bestehen, deren Werte sich unterschiedlich entwickeln.
Bei einem Portfolio, das beispielsweise zu 60% aus Aktien und 40% aus Anleihen bestehen soll, kann sich durch Kursbewegungen die tatsächliche Gewichtung verschieben, z.B. auf 70% Aktien und 30% Anleihen. Das Rebalancing bringt das Verhältnis wieder auf 60/40 zurück, indem Anteile verkauft oder gekauft werden:
Es gibt verschiedene Ansätze:
Ein Anleger besitzt ein Portfolio aus 50% Aktien und 50% Anleihen. Nach einem starken Aktienmarktanstieg steigt der Aktienanteil auf 65%. Durch Rebalancing verkauft er Aktien und kauft Anleihen, um wieder die ursprüngliche 50/50-Aufteilung herzustellen. So wird das Risiko reduziert und die Strategie langfristig eingehalten.
Beispiel für ein konkretes Aktieninvestment: Ein Portfolio enthält die Siemens AG als einen Bestandteil der Aktienquote. Steigt der Aktienwert stark, kann im Rahmen des Rebalancings ein Teil der Siemens-Aktien verkauft werden, um die Zielgewichtung wiederherzustellen.
Rebalancing ist ein essenzieller Bestandteil der Portfolioverwaltung, um Risiko, Rendite und Anlagestrategie im Gleichgewicht zu halten. Durch regelmäßige oder auf Abweichungen basierende Anpassungen wird das Portfolio diszipliniert gesteuert, Übergewichtungen ausgeglichen und die ursprüngliche Risikostruktur erhalten. Wer Rebalancing versteht und konsequent anwendet, kann langfristig stabilere Ergebnisse und eine bessere Risikokontrolle erzielen.
boerse.de-Börsenzitat:
Etwas erwägen heißt: Eine Begründung für eine bereits getroffene Entscheidung suchen.
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