Aktien-Trading mit Sinn und Verstand

Freitag, 19.02.21 17:16
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

noch hat der Winter Mitteleuropa fest im Griff. Doch an der Börse scheint bereits jetzt schon die Tulpenzeit angebrochen zu sein. Denn die jüngste Kursentwicklung einzelner Aktien bzw. Assets erinnert frappant an die Tulpenmanie vom 17. Jahrhundert in den Niederlanden. Dabei handelt es sich um eine der bekanntesten Spekulationsblasen der Wirtschaftsgeschichte, die natürlich in unserem Rosenheimer Börsenmuseum bestens dokumentiert ist.

Damals entwickelte sich rund um die noch neue und zunächst exotische Blumenart ein völlig irrationaler Hype, bei dem Tulpenzwiebeln zu horrenden Preisen gehandelt wurden. Am Höhepunkt der Tulpenmanie hatte sich der zurvor schon beträchtlich gestiegene Wert besonders gefragter Sorten binnen nur zwei Wochen verzwölffacht. Für die teuerste Tulpe aller Zeiten wurde sogar ein Preis im Gegenwert eines Hauses an der Amsterdamer Gracht bezahlt. Doch dann platzte die Blase, und die Preise fielen binnen kürzester Zeit ins Bodenlose.

Aktuell erleben wir einen ähnlich rasanten Anstieg beim Bitcoin. Nachdem der Kurs der Krypowährung im September/Oktober noch um die 10.000 Dollar-Marke pendelte, folgte ein Anstieg auf jetzt über 50.000 Dollar. Das bedeutet eine Verfünffachung binnen nur vier Monaten. Ob und wie weit die Notierungen noch steigen werden kann niemand sagen. Doch das Risiko eines ebenso heftigen Absturzes wächst von Tag zu Tag. Und wie schmerzvoll sich so ein Absturz anfühlt, wissen unzählige Amateur-Anleger, die beispielsweise – vermutlich in den meisten Fällen zu spät – dem auf Social Media angezettelten Kaufrausch bei Gamestop-Aktien gegen Ende Januar erlegen sind.

Innerhalb von nur drei Wochen wurden dabei die Notierungen des fundamental angeschlagenen Videospielehändlers um mehr als 1700% nach oben getrieben. Das angebliche Ziel der konzertierten Aktion waren institutionelle Leerverkäufer, die sich angesichts der Kursexplosion mit dramatisch überteuerten Gamestop-Aktien eindecken mussten. Indes dürften nur die Initiatoren der Aktion ein Geschäft dabei gemacht haben. Denn der Spuk war rasch vorbei, und seit Ende Januar befindet sich die Gamestop-Aktie im freien Fall. Zurzeit laufen Klagen sowohl seitens der Finanzaufsichtsbehörden als auch von Anlegern, die wohl zu spät auf den fahrenden Zug bzw. die vermeintliche Rakete aufgesprungen sind und nun auf massiven Verlusten sitzen bleiben dürften. Das heißt:

Blindlings irgendwelchen „heißen“ Tipps zu folgen oder bei nicht nachvollziehbaren Hypes mitzumachen, kommt an der Börse letztlich meist teuer zu stehen. Doch mit Sinn, Verstand und System – wie bei unseren vom BOTSI-Advisor trendbasiert gesteuerten Börsendiensten – kann Aktien-Trading sehr profitabel sein. So kommen bspw. für den boerse.de-Aktienbrief Plus ausschließlich die laut Performance-Analyse 100 langfristig besten Aktien der Welt, die sogenannten Champions, sowie 150 weitere Champions-Kandidaten infrage. Aus diesem Universum filtert der BOTSI-Advisor die jeweils maximal zehn trendstärksten Titel für ein einfach nachzubildendes und laufend überwachtes Musterdepot heraus.

Der Erfolg kann sich sehen lassen. Denn in der historischen Rückrechnung seit 1999 gewann das Musterdepot des boerse.de-Aktienbrief Plus im Schnitt 24,9% p.a. Damit wurde der MSCI World, der im gleichen Zeitraum nur 2,3% p.a. gewann, um fast das Elffache outperformt. Vom intelligenten, BOTSI-Advisor-gesteuerten Aktien-Trading können Sie sofort profitieren, indem Sie einfach hier die Gelegenheit zum kostenlosen und unverbindlichen Login nutzen.

Mit den besten Empfehlungen
Ihr

Thomas Driendl
Börsenverlag-Redaktion
Thomas Driendl ist Teil des Börsenverlag-Redaktion-Teams. Seit seinem Abschluss der Handelsakademie Innsbruck beschäftigt sich Driendl mit den internationalen Aktienmärkten. Nach Tätigkeiten im...
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