Anleger, die sich mit langfristigen Investments bereits ein solides Fundament für ein stabiles Portfolio aufgebaut haben, können die Rendite ihres Depots mit dem
Kurzfrist-Trader zusätzlich aufpeppen. Wichtig für den Erfolg beim Kurzfrist-Trading ist die Bereitschaft, die Signale eines erfolgreichen Handelsansatzes konsequent und diszipliniert umzusetzen. Dies funktioniert umso besser, je höher das Vertrauen in die Systematik des Handelsansatzes ist. Doch wie lässt sich dieses Vertrauen aufbauen? Ganz einfach: Mit einem Backtest! Denn:
Der Vorteil systematischer Handelsansätze ist die Möglichkeit, die Profitabilität der angewendeten Regeln anhand historischer Daten zu überprüfen. Genau dies wurde beim Kurzfrist-Trader, dessen Signale durch den BOTSI®-Advisor – einem auf aktives Management ausgerichteten Anlageroboter – generiert werden, getan. Die überaus positiven Ergebnisse dieser Simulation sind zwar keine Garantie für Gewinne in der Zukunft. Allerdings erhalten Anwender einen guten Einblick in die Dynamik des Systems. Dabei lassen sich aus den Rendite- und Risikokennziffern zudem wichtige Erkenntnisse für Gewinnperspektiven und Verlustphasen ziehen. Im Detail:
Das Backtest-Ergebnis beim Kurzfrist-Trader macht Lust auf mehr Bevor mit dem Rücktest begonnen werden kann, muss in einem ersten Schritt zunächst das Anlageuniversum definiert werden. Aktuell umfasst der Anlagekosmos beim
Kurzfrist-Trader 156 Wertpapiere, die sich in der Vergangenheit aufgrund ihrer Dynamik als besonders geeignet für den Einsatz bei kurzfristigen Handelsstrategien erwiesen haben. Hinzu kommt, dass bei dieser Anzahl von Aktien Signale in ausreichend hoher Anzahl erwartet werden können. Denn es gibt immer wieder Phasen, in denen einzelne Werte in enger Spanne seitwärts laufen und kaum handelbare Signale generieren. Bei mehr als 150 Titeln ist die Wahrscheinlichkeit dagegen relativ hoch, dass bei mehreren Aktien kurzfristige Trading-Signal generiert werden, während gleichzeitig andere Aktien nur seitwärts laufen.
Im zweiten Schritt wird die Handelssystematik, die beim
Kurzfrist-Trader auf wissenschaftlich fundierten Trendfolge- und Momentummodellen basiert, auf alle Aktien simultan für eine bestimmten historischen Zeitraum angewendet. Das Ergebnis:
Das sind die wichtigsten Kennzahlen beim Backtest Die historischen Rückrechnungen seit dem Jahr 2000 zeigen eine außerordentlich gute Performance von insgesamt 5649% (Stand: 23. 9. 2020). Zum Vergleich: Der MSCI Weltindex legte im gleichen Zeitraum gerade einmal um 41% zu. Auf Jahresbasis ergibt das beim Kurzfrist-Trader eine Rendite von 21,60%, während die Benchmark lediglich einen Gewinn von 1,67% pro Jahr erzielte. Allerdings verläuft auch die Kapitalkurve beim Kurzfrist-Trader in der Rückrechnung nicht geradlinig nach oben, sondern wird immer wieder durch Rücksetzer unterbrochen. Dabei betrug der maximale Monatsverlust 20%. Aus dieser Risikokennzahl, die sich auf Basis der historischen Rückrechnungen ergibt, kann jeder Anleger das auf seine individuellen Verhältnisse abgestimmte Investitionskapital für sein eigenes Kurzfrist-Trader-Depot ableiten. Hinzu kommt:
Im langfristen Durchschnitt erwirtschaftete die Kurzfrist-Trader-Strategie 1,64% pro Trade. Dabei erreichte die Trefferquote bei durchschnittlich fast 100 Trades pro Jahr mit 51% einen für Trendfolgesysteme sehr hohen Wert. Zusätzlich gilt es zu berücksichtigen, dass die mittlere Haltedauer lediglich 17,3 Tage betrug, sodass das eingesetzte Kapital nur für sehr kurze Zeit einem Marktrisiko ausgesetzt war. Sie sehen:
Aus dem Backtest einer systematischen Handelsstrategie lassen sich äußerst wertvolle Informationen für die Umsetzung im realen Handel ableiten. Genau das schafft das notwendige Vertrauen in die
Kurzfrist-Trader-Systematik, mit der sich auch Drawdown-Phasen relativ entspannt durchstehen lassen. Als Belohnung warten auf kurzfristig orientierte Trader Aussichten auf Gewinne, die auf Basis der Rückrechnungen erheblich über den üblichen Marktrenditen liegen. Übrigens:
Im Kurzfrist-Trader-Abo-Bereich befindet sich neben den aktuellen Musterportfolios und Handlungsempfehlungen auch eine Vielzahl an Statistiken und Übersichten. So haben Abonnenten stets Zugriff auf die aktuellen Indikatoren-Rankings, Charts und Kursentwicklungen. Zudem sind im Abo-Bereich die Transaktionen der historischen Simulation hinterlegt, sodass alle Renditeangaben ganz einfach nachvollzogen werden. Deshalb:
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Mit bester Empfehlung
Ihr
Rudolf Wittmer
Börsenverlag-Redaktion
PS: Nach dem schnellsten Dax-Absturz der Geschichte haben die Börsen den Corona-Crash fast wieder aufgeholt. Was ist Ihre Meinung? Wo steht der Dax Ende 2020 (
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