Die Bärenmarkt-Rallye ist in vollem Gang

Freitag, 27.03.20 17:11
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, 

der Ende Februar durch das Coronavirus ausgelöste Börsen-Crash verlief mit einer so hohen Geschwindigkeit, dass es hierfür bislang keine historischen Vergleiche gibt. Dabei verloren die international führenden Börsenbarometer in der Spitze zwischen 30% und 40% an Wert. Die täglichen Kursschwankungen bei den Indizes erreichten Dimensionen, die seit Dekaden nicht mehr zu beobachten waren. Wenn Sie wissen wollen, mit welcher Strategie Sie selbst in dieser schwierigen Börsenphase Gewinne erzielen können, dann machen Sie doch einfach einmal einen Gratis-Trendbrief-Test und sichern sich damit Ihre Ausgabe mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen und Stop-Marken.

Am 12. März verbuchte der Dax mit einem Minus von 12,2% den zweithöchsten Tagesverlust in seiner Geschichte. Gleichzeitig fielen auch die US-Barometer an der Weltleitbörse mit erschreckend hoher Dynamik. Die 500 größten amerikanischen Unternehmen, die im S&P 500 zusammengefasst sind, fielen am 16. März durchschnittlich um 12%. Doch aus der Erfahrung wissen wir, dass zum Zeitpunkt der größten Unsicherheit die Wende nicht mehr weit ist. Daher ist die jüngste Erleichterungs-Rallye auch keine große Überraschung. Konkret:

Seit Wochenbeginn konnten sich die Märkte teilweise um mehr als 20% erholen. Der Dax notierte gestern zeitweilig sogar erneut oberhalb der 10.000er-Marke, nachdem in der vergangenen Woche bei 8256 Zählern das bisherige Verlaufstief markiert wurde. Und der Dow Jones schoss am Dienstag um 11,4% in die Höhe und erzielte damit den höchsten Kursgewinn seit März 1933! Allerdings:

Trendfolger halten sich strikt an die Regeln

Ob mit der aktuell laufenden Bärenmarkt-Rallye die Trendwende bereits geschafft ist, kann derzeit noch niemand wissen. Zu viel hängt von der ungewissen Entwicklung in Bezug auf die Ausbreitung des Coronavirus ab. Dennoch verlaufen Kurseinbrüche meist nach dem gleichen Muster. Auf einen ersten Kurssturz folgt nochmals ein Rücktest der zuvor erreichten Tiefpunkte, bevor die Märkte danach so richtig nach oben durchstarten. Deshalb:

Auch in Phasen erhöhter Volatilität halten sich Trendfolger exakt an die vorgegebenen Regeln. Im Trendbrief empfehlen wir nur dann eine Long-Position, wenn der Kurs über der 200-Tage-Linie notiert. Entsprechend positionieren wir uns auf der Baisse-Seite, sobald der Kurs unter seine langfristige Durchschnittslinie fällt. Das bedeutet:

Derzeit befinden sich unsere 14 Hauptbarometer im Durchschnitt nach wie vor etwa 20% unterhalb des GD200. Long-Signale auf Indexebene benötigen daher noch einiges an Zeit. Bei den Einzelaktien haben sich dagegen im Zuge der jüngsten Erholung die ersten Kaufsignale ergeben. Für trendfolgend agierende Anleger bietet die aktuelle Baisse daher tolle Trading-Gelegenheiten sowohl auf der Long- als auch auf der Short-Seite! Im aktuellen Trendbrief erfahren Sie, welche Investments jetzt für Stabilität in Ihrem Depot sorgen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar können Sie hier anfordern.

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

PS: Beim „Trend der Woche“ wurde im brandaktuellen Trendbrief gestern eine Top-Aktie analysiert, die bereits wieder in den Kaufmodus geschaltet hat. Mittelfristig eröffnet sich bei diesem Wertpapier ein Aufwärtspotenzial von 50%. Die detaillierte Analyse können sie in der aktuellen Trendbrief-Ausgabe lesen. Ihr kostenloses Trendbrief-Exemplar liegt hier für Sie bereit.


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