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Rosenheim (Neuronales-System-Trading) - Gold verabschiedete sich am Freitag mit einem Preis von 1.712 USD ins Wochenende. Damit notierte die Feinunze zu diesem Zeitpunkt 0,45 Prozent unter dem Schluss des Vormonats. Für einen der saisonal stärksten Zeiträume des Jahres kann es das eigentlich nicht gewesen sein. Schließlich hatte Gold, über die vergangenen 10 Jahre betrachtet, lediglich 2007 einen November mit leichtem Verlust von -1,14 Prozent zu verschmerzen. Mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von 6,18 Prozent glänzt der ansonsten so triste Nebelmonat daher auch mit großem Vorsprung auf Platz 1. Auch im zwanzigjährigen Vergleich schneidet der vorletzte Monat des Jahres hervorragend ab und nimmt nach dem September Platz 2 der stärksten Gold-Monate ein.
Fundamental bzw. technisch zeichnet Gold indes ein zweigeteiltes Bild. Während die Nachfrage nach Barren und Münzen im dritten Quartal deutlich sank, der Branchenverband World Gold Council erwartet auf Jahressicht gar einen Rückgang um 11%, sehen die technischen Aussichten gar nicht so trübe aus. Im Gegenteil: Mit einem erfolgreichen Test der 200-Tagelinie Anfang des Monats und dem zeitgleichen Abprallen an der Unterstützung nahe des 61,8% Fibonacci Retracements haben Gold-Bullen zwei positive Zeichen gesetzt. Das NST hält daher weiter an seiner Einschätzung fest und bleibt im Modul B auf einen steigenden Goldpreis fixiert.
Die Zwischenbilanz des Tradingdienstes Neuronales-System-Trading seit 2000 sehen Sie hier:
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