Unser neuer Depot-Check verbessert Ihre Rendite-Risiko-Struktur

Freitag, 31.05.24 17:09
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

ich bin sehr froh, dass wir Ihnen nun endlich unsere „neuen“ Depot-Checks präsentieren können und Ihnen damit ein wirklich einzigartiger (Depot-)Service zu Verfügung steht.

In den vergangenen 22 Jahren hat unser Team zwar zigtausende von Depot-Checks durchgeführt, doch bislang fehlte die Möglichkeit, auch Liquidität sowie Fonds- und Index-Positionen zu berücksichtigen, also die boerse.de-Fonds und die BCDI-Indizes mit einzubeziehen. Der neue Depot-Check berücksichtigt nun Ihre kompletten Investments, und auch das moderne Design und die vielen Grafiken bedeuten einen Quantensprung, wobei die besprochenen Aktien direkt mit den neuen Performance-Checks verlinkt sind.

Ziel des Depot-Checks ist es, mit möglichst wenigen Handgriffen die Chance-Risiko-Struktur Ihres Depots zu verbessern. Denn Sie sollten stets mit langfristigem Anlagehorizont in ein sinnvoll diversifiziertes Depot investieren, das auch in ungemütlichen Börsenphasen den Stürmen der Märkte standhält. Dafür gilt es, Ihre Branchen- und Ländergewichtungen dem Champions-Pool bzw. dem boerse.de-Champions-Index anzupassen, was näherungsweise bereits mit zehn Aktien realisiert werden kann. Gerade Anleger mit weniger Erfahrung unterschätzen leicht die immense Bedeutung der Diversifikation. Aus der Praxis:

Unsere 100 Champions haben in den vergangenen 20 Jahren 15,8% p.a. gewonnen, Dow Jones-Titel verbesserten sich um 10,7% p.a., und Dax-Aktien schafften lediglich 6,4% p.a. Während aber nur 15 Champions aus Deutschland stammen, dominieren in vielen Depots deutscher Anleger heimische Aktien ganz massiv. In der Wissenschaft wird eine solche Übergewichtung der Heimatunternehmen als „Home Bias“ bezeichnet, denn Anleger fühlen sich bei Unternehmen, die aus ihrem Heimatland stammen, besser informiert. Auch die Sprachbarrieren, vermeintlich höhere Transaktionskosten und Währungsrisiken spielen für diesen falschen Anlage-Patriotismus eine trügerische Rolle. Denn:

Es gibt einfach keine „deutsche“ McDonald’s, Nestlé oder LVMH, von den vielen Technologie-Champions ganz zu schweigen, weshalb 65% der Champions aus dem US-Dollar-Raum stammen. Dabei werden die Risiken von Währungsschwankungen falsch eingeschätzt, denn gerade große deutsche Unternehmen haben einen hohen Exportanteil und sind stark von der weitweiten Konjunkturentwicklung abhängig. Dies gilt für allem für den Dax, der mit so einer hohen Gewichtung der Automobil- und Industrietitel als Old-Economy-Index eingeschätzt werden kann. Stattdessen:

In einem „Normaldepot“ sollte Technologie mit gut einem Drittel die dominierende Branche sein, und ein weiteres Drittel gilt es, hälftig für Chemie, Pharma, Bio- & Medizintechnik sowie für Handel & Konsum zu reservieren. Etwas über zehn Prozent können dann jeweils für Finanzen (aber keine Banken) und Nahrungs- & Genussmittel eingesetzt werden. Ausgehend von dieser Grundausrichtung können Sie Ihr Depot dann ganz nach persönlicher Affinität dynamischer (mehr Technologie) oder defensiver (mehr Nahrungs- & Genussmittel) konzipieren. Vor allem geht es im Depot-Check darum, „Hoffnungswerte“ zu identifizieren und erfolgreichere (und damit auch gleichzeitig sicherere) Champions-Alternativen aufzuzeigen. Meine Einladung:

Lassen Sie Ihr Depot von uns durchchecken, denn die Ergebnisse werden Sie vielleicht überraschen. Sie können den Depot-Check im Aktienbrief-Abo-Bereich starten oder unter www.boerse-aktienbrief.de/depot-check mehr über den boerse.de-Depot-Check erfahren. Ihr Depot wird es Ihnen danken!

Mit bester Empfehlung
Ihr

Thomas Müller

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Thomas Müller ist seit Anfang der 1980er-Jahre Herzblut-Börsianer, seit 1987 Verleger von Börseninformationen, begeisterter Entwickler von Anlagestrategien, Autor,...

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