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(boerse.de) - Die Lage hinsichtlich der Zukunft Griechenlands in der Eurozone war lange nicht mehr so unübersichtlich wie im Februar 2015. Durch den Wahlsieg der bisherigen Oppositionspartei Syriza und die Wahl von Alexis Tsipras zum neuen Ministerpräsidenten im Januar 2015 kochte die eigentlich drei Jahre zuvor als geklärt gegoltene Griechenland-Krise wieder richtig hoch. Der Grund: Tsipras lehnt die Rettungspolitik der vergangenen Jahre ab. Eine der Folgen könnte ein Schuldenschnitt sein, im schlimmsten Fall droht ein Grexit.
Während ein Grexit, also der Austritt Griechenlands aus dem Euro, politisch keineswegs gewollt ist – weder auf Seiten Griechenlands, noch auf Seiten der Euro-Partner - könnte ein Schuldenschnitt eine der Folgen der Verhandlungen zwischen Athen und Griechenland sein.
Nach einem ersten Schuldenschnitt in Griechenland im März 2012 hatten viele Entscheidungsträger gehofft, dass durch die gleichzeitig beschlossenen Sparmaßnahmen Griechenland auf die Beine kommt und so die Schulden selbständig tragen kann. Doch die Lage zu Jahresanfang 2015 macht deutlich, dass Griechenland die Folgen der Sparpolitik der letzten Jahre ohne Schuldenschnitt umso härter ausbaden müsste.
Quelle: boerse.de
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Ich habe mir ausgerechnet: Die Beatles werden mit ihrem Comeback das Jahreseinkommen von Rainhard Fendrich durchschnittlich in elf Stunden und 36 Minuten verdienen.
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