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ÜBER UNS
Ein Schatzwechsel ist ein kurzfristiges, verzinsliches Wertpapier, das von Staaten ausgegeben wird, um ihren kurzfristigen Finanzierungsbedarf zu decken. Schatzwechsel gehören zur Gruppe der Geldmarktinstrumente und zeichnen sich durch eine Laufzeit von meist wenigen Monaten bis zu einem Jahr aus. Sie sind für Anleger eine Möglichkeit, kurzfristig Kapital anzulegen, und gelten in der Regel als sehr sichere Anlageform, da sie von Staaten garantiert werden.
Typische Eigenschaften von Schatzwechseln sind:
Da Schatzwechsel zu einem Abschlag auf den Nennwert verkauft werden und am Ende der Laufzeit zum Nennwert zurückgezahlt werden, ergibt sich die Rendite aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Rückzahlung.
Ein bekanntes Beispiel sind die US Treasury Bills (T-Bills), die von der US-Regierung ausgegeben werden. In Deutschland gibt es Schatzwechsel des Bundes, die zur kurzfristigen Staatsfinanzierung dienen. Angenommen, ein Schatzwechsel wird für 98 EUR erworben und am Laufzeitende mit 100EUR zurückgezahlt, entspricht dies einer Rendite von etwa 2%.
Schatzwechsel werden von institutionellen Investoren wie Banken, Versicherungen oder Pensionsfonds häufig genutzt, um kurzfristige Liquidität anzulegen oder kurzfristige Refinanzierungsbedarfe zu decken. Auch private Anleger können über Geldmarktfonds indirekt in Schatzwechsel investieren. Aufgrund ihrer hohen Sicherheit und geringen Volatilität dienen Schatzwechsel oft als konservative Komponente in einem ausgewogenen Portfolio.
Die Risiken von Schatzwechseln sind im Vergleich zu anderen Anlageformen gering, da es sich um staatlich garantierte Wertpapiere handelt. Ein Risiko besteht in der Zinsänderung: Wenn die Marktzinsen während der Laufzeit stark steigen, kann der Verkauf vor Laufzeitende zu einem geringeren Kurs führen. Ein weiteres Thema ist die Inflation, die die reale Rendite von Schatzwechseln mindern kann.
Schatzwechsel sind kurzfristige, sichere Geldmarktinstrumente, die von Staaten zur Finanzierung ihres Haushalts ausgegeben werden. Sie bieten Anlegern eine risikoarme Möglichkeit, Kapital anzulegen, und sind besonders für institutionelle Investoren ein wichtiges Mittel zur kurzfristigen Liquiditätsverwaltung. Trotz niedriger Renditen gelten sie aufgrund ihrer Sicherheit als unverzichtbarer Bestandteil moderner Finanzmärkte.
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