Barvermögen auf Höchststand: Das Geld bleibt zuhause, die Rendite im Keller

Freitag, 06.12.19 17:28
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

im Bilderrahmen, Sparschwein oder Küchenschrank: Deutsche horten immer mehr Bargeld zu Hause. Laut einem Sprecher der Bundesbank haben die Bundesbürger aktuell insgesamt rund 235 Milliarden Euro Bargeld in den eigenen vier Wänden angesammelt. Mehr als doppelt so viel, wie vor zehn Jahren.. Ausgehend von rund 69 Millionen volljährigen Deutschen hat jeder Erwachsene demnach im Schnitt etwa 3.400 Euro Bargeld zu Hause. Eine merkwürdige Entwicklung, denn:
 
Strafzinsen „füttern” das Sparschwein
 
Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass der Trend zu „Plastikgeld” und Online-Shopping die Attraktivität von Bargeld mindert. Doch dem ist nicht so. Die Mini- oder gar Strafzinsen, die immer mehr Banken an Privatkunden weitergeben, veranlassen Sparer nämlich dazu, ihr Geld lieber zu Hause, als auf dem Konto zu horten. Da sich der geldpolitische Kurs der EZB in den kommenden Jahren vermutlich nicht gravierend zugunsten der Bankkunden ändern wird, könnte sich diese Entwicklung sogar noch verschärfen.
 
Größere Geldsummen in den eigenen vier Wänden aufzubewahren, ist allerdings keineswegs „sicher”. Denn zum einen macht die Inflation auch vor dem Sparstrumpf nicht halt, zum anderen kann zu Hause gelagertes Bargeld leicht findigen Einbrechern zum Opfer fallen. Deshalb gilt: Wer das Risiko eines Totalverlustes durch Diebstahl oder der schleichenden Geldentwertung vermeiden will, muss investieren. Zum Beispiel in den boerse.de-Weltfonds – die rentable und zugleich risikoreduzierte Anlage-Alternative!
 
Geldanlage ganz entspannt
 
Hätte der boerse.de-Weltfonds bereits zu Lebzeiten meiner Oma existiert, so hätte sie ihr Spargeld sicher nicht in der Kaffeedose aufbewahrt. Denn der boerse.de-Weltfonds eignet sich aufgrund seiner eingebauten Risikoreduktionhervorragend für die Vermögensbildung und den Vermögenserhalt im Ruhestand. Zum einen, weil der boerse.de-Weltfonds in rund 4000 Aktien aus den bedeutendsten Anlageregionen Europa, USA, Japan und den Emerging Markets investiert und somit höchst diversifiziert ist. Zum andern, weil die Rosenheimer-Ruhestands-Alternative von dem auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden BOTSI®-Algorithmus prognosefrei gesteuert wird: In starken Börsenphasen „fährt” der BOTSI® den Aktienanteil bis auf 100% hoch, in schwachen Börsenzeiten wird dagegen der Aktienanteil zurückgefahren und die Liquidität in sicheren Bundesanleihen geparkt. Diese Ausbalancierung erfolgt, ohne dass Sie selbst einen Finger rühren müssen.
 
Dass Risikoreduktion nicht auf Kosten der Rendite gehen muss, beweist die solide Kursentwicklung des boerse.de-Weltfonds: Seit der Emission am 22. Oktober 2018 erzielte der boerse.de-Weltfonds (WKN: A2JNZK) per Ende November ein Plus von 6,2% p.a.. Seine wahre Stärke spielt der Strategiefonds für den Ruhestand jedoch langfristig aus. Wie die historische Rückrechnung belegt, unterliegt der boerse.de-Weltfonds dabei dank der dynamischen Steuerung der Aktienquote deutlich geringeren Wertschwankungen, als beispielsweise der MSCI World.
 
Alle Hintergründe zu diesem prognosefreien, robusten und risikoreduzierten Fondskonzept erklärt Ihnen das boerse.de-Special, das Sie jetzt kostenlos und unverbindlich anfordern können!
 
Ich wünsche Ihnen einen entspannten, erfolgreichen Börsentag,

Ihre Miss boerse.de
Miss boerse.de liest lieber Wirtschaftszeitungen als Illustrierte und kauft Amazon-Aktien statt neuer Schuhe. Unsere Autorin schreibt in ihrer Kolumne tagesaktuell über Ereignisse aus der...
© 1994-2020 by boerse.de - Quelle für Kurse und Daten: ARIVA.DE AG - boerse.de übernimmt keine Gewähr