Relative Stärke beim Coronavirus-Crash!

Montag, 23.03.20 18:07
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, 

der Coronavirus-Crash hat sich binnen weniger Wochen zum größten Börseneinbruch seit der weltweiten Finanzkrise entwickelt. Dabei bewiesen die Rosenheimer Investmentalternativen durchwegs relative Stärke. Konkret:

Seit den Mitte Februar markierten neuen All-Time-Highs verlor der Dow Jones bis zu 35% , der Dax stürzte in der Spitze sogar um knapp 39% ab und seit Jahresanfang errechnet sich für die beiden großen Indizes ein Minus von jeweils rund 33%. Natürlich kamen dabei auch unsere Rosenheimer Investmentalternativen nicht ungeschoren davon. Doch die Rückschläge fielen deutlich geringer aus:

Am meisten „erwischte“ es den BCDI USA mit einem Minus von 21%, das verglichen mit dem 33%-Absturz beim Dow Jones um mehr als ein Drittel milder ausfiel. Und der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) stellte sich auch in Zeiten des Coronavirus-Crashs als bester europäischer Aktienindex heraus. Denn während die großen Europa-Indizes im Schnitt 29% verloren, setzte der BCDI um 39% weniger zurück (-17,6%). Zweitbester europäischer Vergleichsindex war der Schweizer SMI, der mit -18,8% um 7% mehr als der BCDI verlor, der Dax kam mit -32,6% sogar um 85% heftiger als der BCDI unter die Räder. Noch besser als BCDI und BCDI USA schnitten der boerse.de-Weltfonds und der boerse.de-Aktienfonds ab, die seit Jahresanfang lediglich 15,6% bzw. 15,0% abgeben mussten. Sie wissen:

Bei den Rosenheimer Investmentalternativen handelt es sich durchwegs um defensive Basis-Investments, die ihre Stärken in Börsenschwächephasen ausspielen. Langfristig führen die vergleichsweise geringeren Rücksetzer zu einer außerordentlichen Outperformance. Grundlage für den dauerhaften Anlageerfolg bildet beim BCDI, beim BCDI USA und beim boerse.de-Aktienfonds (WKN: A2AQJY) die strikte Qualitätsauswahl der Index- bzw. Fondsmitglieder. Denn infrage kommen hier ausschließlich Champions-Aktien, die sich durch bewährte Geschäftsmodelle, starke Marken und damit dauerhafte Wettbewerbsvorteile auszeichnen. Da die Produkte dieser Unternehmen vorwiegend den täglichen Bedarf decken, wird unabhängig vom Konjunkturverlauf Geld verdient. Denn gegessen, getrunken und geputzt wird immer, es wird aber auch – speziell in Zeiten von Quarantäntemaßnahmen – gegoogelt, gestreamt, online eingekauft und bargeldlos bezahlt. Entsprechend könnten Champions wie amazon.com, Nestlé, Alphabet oder Mastercard stärker denn je aus der Coronavirus-Krise hervorgehen.

Ein etwas anderes Konzept verfolgt der boerse.de-Weltfonds (WKN: A2JNZK), der risikoreduzierte Aktienmarktrenditen anstrebt. Dabei erfolgt zum einen eine breite Risikostreuung auf weltweit rund 4000 Aktien aus den bedeutendsten Anlageregionen. Zudem wird die Aktienquote durch den auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden BOTSI-Algorithmus prognosefrei gesteuert und kann je nach Börsenphase zwischen 0% und 100% betragen. So wurde die Aktienquote von 100% im Dezember seit Jahresanfang sukzessive reduziert und hat im März nur noch 43% betragen. Auf diese Weise umschifft der boerse.de-Weltfonds Abwärtstrends und eignet sich daher ideal als Strategiefonds für den Ruhestand. Doch das Beste kommt nach dem Crash. Denn:

In der Vergangenheit wurde an der Börse jeder Rückschlag aufgeholt. Dabei stellte sich im Nachhinein jeder Crash als Riesen-Chance heraus. Denn je heftiger der Absturz, umso kräftiger fällt im Anschluss die Aufholjagd aus. Welche Chancen sich gerade nach der Coronavirus-Krise eröffnen und wie Sie sich darauf am besten vorbereiten, erfahren Sie in unserem Leitfaden für den Vermögensaufbau, den Sie hier kostenlos anfordern können.

Herzliche Grüße
 
Oliver A. Garn
Geschäftsführer boerse.de-Vermögensverwaltung GmbH
Als Geschäftsführer der boerse.de Vermögensverwaltung GmbH verantwortet Oliver Garn die BCDI-Strategie, die Kundenkommunikation und alle internen Bereiche. Mit mehr als 15 Jahre Berufserfahrung als...
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