So profitieren Sie mit dem boerse.de-Aktienfonds von der Digitalisierung!

Montag, 27.04.20 18:05
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser, 

in den vergangenen Wochen habe ich – wie viele meiner Kollegen – angesichts der Coronavirus-Pandemie meinen Arbeitsplatz zum Teil ins Home Office verlegt. Möglich gemacht wurde dies durch die fortschreitende Digitalisierung, die mittlerweile sämtliche Lebensbereiche betrifft. Dabei handelt es sich um eine rasante Entwicklung, die sich noch vor zwei, drei Jahrzehnten kaum jemand vorstellen konnte. Sie erinnern sich:

Bis in die späten 1990er-Jahre wurden Briefe per Hand oder mit der Schreibmaschine zu Papier gebracht und mit der Post versendet. Für eilige Nachrichten gab es Botendienste, Fax und Festnetz-Telefon. In den Supermärkten wurden die Einkäufe per Hand in die mechanische Registrierkasse eingetippt, und es war üblich, die Rechnung bar zu bezahlen. Alles Schnee von vorgestern, den die Generation der heute unter 30-Jährigen gar nicht mehr kennt. Denn:

Aktuell verfügen bereits 92% der Haushalte in Deutschland über einen PC, 86% der Bevölkerung nutzen das Internet, und ohne Smartphone mit Touchscreen, Fingerabdrucksensor, Gesichtserkennung und kontaktloser Bezahlfunktion geht heute kaum jemand aus dem Haus. Bezahlt wird zunehmend bargeldlos per Karte oder Smartphone-App, und für die blitzschnelle Datenübertragung sorgen flächendeckende Hochgeschwindigkeitsnetze, sodass Telearbeit im Home Office immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird. Durch „autonomes Fahren“ steht Einparken schon bald nicht mehr auf dem Stundenplan der Fahrschulen und, und, und …

Die im Gange befindliche digitale Revolution samt Big Data und Künstlicher Intelligenz schreitet immer schneller fort und durchdringt sämtliche Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Aus Anlegersicht interessant sind daher natürlich Unternehmen, die in diesem Bereich Maßstäbe gesetzt haben und dadurch über eine herausragende Marktposition verfügen. Dazu gehören zweifellos die boerse.de-Aktienfonds-Champions Apple, Alphabet, Disney, amazon.com, Visa und Mastercard. Konkret:

Der in den 1970er-Jahren gegründete Computerhersteller Apple entwickelte sich mit innovativen und stylischen Multimediageräten wie dem iPhone und dem iPad zu einem der heute wertvollsten Unternehmen der Welt. Dabei verstand es der Kultkonzern aus Cupertino/Kalifornien rund um die technisch ausgereifte Hardware mit einem breiten Angebot an Geräten und Services wie Apple Watch, Apple TV+, Apple Pay Kunden zu Fans zu machen und so dauerhafte Einnahmen zu generieren.

Die weltweit über vier Milliarden Internet-Nutzer kommen um Alphabet kaum herum. So werden 87% aller Internetsuchanfragen über die Tochtergesellschaft Google durchgeführt. Daneben gehören zu dem Konzern unter anderem die Videoplattform YouTube, das Smartphone-Betriebssystem Android sowie der Navigations- und Kartendienst Google Maps.

In Sachen Unterhaltungsmedien ist Disney die unumstrittene globale Nummer eins. Zum Imperium der Micky Maus-Erfinder gehören heute Filmstudios (Pixar, Marvel, 20th Century), Fernsehsender, Streaming-Dienste (Disney+) und Themenparks.

Wenn es ums Einkaufen via Mausklick geht, ist amazon.com die erste Adresse. Bei dem weltgrößten Online-Händler kann von Büchern über Mode und Kosmetik bis hin zu Möbeln oder Elektronikgeräten praktisch alles gekauft werden, was das Herz begehrt. Gratis-Expresszustellung via Amazon Prime inklusive. Daneben mischt amazon.com kräftig im Geschäft mit Video-Streaming, E-Book-Readern (Kindle) und künstlicher Intelligenz (Alexa) mit.

Und für die bargeldlose Zahlung sorgen Kreditkarten von Visa und Mastercard, die in mehr als 210 Ländern akzeptiert werden. Zu den Services gehören neben kontaktlosem Bezahlen samt Versicherungsleistungen auch digitale Geldbörsen, die das Bezahlen im Internet einfach und sicher machen. Sie erkennen:

Digitale Angebote von Champions wie Apple, Alphabet, Disney, amazon.com, Visa und Mastercard decken den täglichen Bedarf vieler Konsumenten in einem rasant wachsenden Markt. Und das schlägt sich an der Börse in langfristigen Kursverläufen von links unten nach rechts oben nieder. Daher sind diese Top-Champions ebenso im boerse.de-Aktienfonds enthalten, wie Nestlé (weltgrößter Lebensmittelproduzent), Unilever (Konsumgüterkonzern mit über 400 Marken) oder McDonald‘s (global führende Fast-Food-Kette). Denn gegessen, getrunken und geputzt wird immer! Es wird aber auch (immer mehr) online eingekauft, gegoogelt, mobil telefoniert, gestreamt und bargeldlos bezahlt!

Entsprechend zeichnet sich der boerse.de-Aktienfonds (WKN: A2AQJY) durch eine vergleichsweise hohe Stabilität in Börsenschwächephasen und eine langfristige Outperformance aus. So hat der boerse.de-Aktienfonds seit Jahresanfang trotz Coronavirus-Crash per saldo gerade einmal 7,8% zurückgesetzt, während der MSCI World 16,3%, der Dow Jones 17,6% und der Dax sogar 20,6% abgeben mussten. Auf Sicht der vergangenen zwölf Monate verbucht der boerse.de-Aktienfonds ein Plus von 0,8% (inklusive Ausschüttung vom Mai sogar +0,8%), Dagegen haben MSCI World (-9,2%),  Dow Jones (-11,8%) und Dax durchwegs (-14,1%) verloren. Und in der Zwei-Jahres-Betrachtung beträgt der Gewinn beim boerse.de-Aktienfonds 14,3% (inklusive Ausschüttung sogar +17,4%). Dem stehen beim MSCI World, beim Dow Jones und beim Dax durchwegs negative Vorzeichen gegenüber (-3,8%/-5,9%/-16,4%). Sie sehen:

Die strikte Qualitätsauswahl beim boerse.de-Aktienfonds trägt zum langfristig erfolgreichen Vermögensaufbau bei. Alle Informationen zum boerse.de-Aktienfonds (WKN: A2AQJY)  finden Sie auf www.boerse-aktienfonds.de bzw. im boerse.de-de-Special „Vermögensaufbau – Denn gegessen, getrunken und geputzt wird immer!“, das Sie hier kostenlos anfordern können.
 
Herzliche Grüße
 
Oliver A. Garn
Geschäftsführer boerse.de-Vermögensverwaltung GmbH


Als selbständiger Compliance Berater unterstützt Oliver Garn die boerse.de Vermögensverwaltung GmbH. Mit mehr als 15 Jahre Berufserfahrung als Vermögensverwalter und Portfoliomanager gilt der...


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