DAX (Tageschart): Diese Risikomarken sollte man kennen! Chartanalyse

Freitag, 16.07.21 10:02
News-Schriftzug auf schwarzem Hintergrund.
Bildquelle: pixabay
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach drei fast identischen Allzeithochs knapp oberhalb der Marke von 15.800 Punkten und drei ebenfalls nahezu deckungsgleichen Schlusskursen kam es gestern beim DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) zu Gewinnmitnahmen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Damit rücke die Kreuzunterstützung aus der 50-Tage-Linie (akt. bei 15.534 Punkten) und den Hochs bei gut 15.500 Punkten wieder stärker in den Mittelpunkt, denn weder der Ausbruch aus der Schiebezone der letzten Wochen, noch die neuen Rekordhochs hätten nennenswerte Anschlusskäufe nach sich gezogen. Wichtiger als die beschriebene Kreuzunterstützung seien aus Sicht der Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt aber die beiden Verlaufstiefs bei 15.309/15.304 Punkten. Schließlich würde ein Bruch dieser Bastion eine Topformation entstehen lassen, deren kalkulatorisches Abschlagspotenzial auf rund 500 Punkte taxiert werden könne. Für bemerkenswert würden die Analysten in diesem Kontext auch die abnehmende Marktbreite in den USA halten - gemessen an der Anzahl der S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0)-Werte oberhalb der jeweiligen 50-Tage-Linien. Da der DAX heute aber stabil in den letzten Handelstag der Woche starten dürfte, gelte weiterhin das Leitmotiv der Technischen Analyse: Erst ein hartes Ausstiegssignal könne eine nennenswerte Korrektur auslösen! Die Grenzen hätten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt heute definiert. (16.07.2021/ac/a/m)


Quelle: aktiencheck




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