Rekordinflation? Warum Sie in Sachwerte investieren sollten!

Montag, 27.06.22 11:20
Geld verliert und Sachwerte gewinnen
Bildquelle: Eigenes Bildmaterial
Liebe Leserinnen und Leser,

ob Sie mit Ihrem Auto an die Tankstelle müssen, zum Einkauf in den Supermarkt oder zum Essen ins Restaurant gehen, wissen Sie: Unser Leben wird immer teurer. So kletterte die Inflationsrate in Deutschland mit 7,9 Prozent gerade auf den höchsten Stand seit 1981, also seit 41 Jahren! 

Mittlerweile wurde die Rekordinflationsrate von 7,8 Prozent aus dem Dezember 1973 sogar überboten. Die Folge davon: 



So frisst die Inflation Ihr Geld auf:
In 10 Jahren drohen 56% Wertverlust!

 

Ihr Vermögen wird immer weniger wert! Denn bei 7,9 Prozent Inflation haben bspw. 10.000 Euro in einem Jahr nur noch eine Kaufkraft von 9210 Euro, nach fünf Jahren sind es lediglich noch 6627 Euro und nach zehn sogar gerade einmal 4391 Euro, womit sich 56 Prozent in Luft auflösen! Das bedeutet:



Papiergeld, aber auch sämtliche Einlagen auf Giro-, Spar- oder Tagesgeldkonten verlieren dramatisch an Wert. Daran wird sich aufgrund der globalen Notenbankpolitik der vergangenen Jahre auch so schnell nichts ändern. Denn als Folge der Finanzkrise 2008/2009 wurden gigantische Konjunkturpakete geschnürt, die zu immer weiter steigenden Staatsverschuldungen führten, und gleichzeitig sind die Märkte mit immer mehr Papiergeld geflutet worden.

Deshalb sollten Sie langfristig in Sachwerte
wie die boerse.de-Fonds und boerse.de-Gold investieren!

 

Die Notenbanken haben gigantische Bilanzsummen




Durch das ständige Gelddrucken beträgt die Bilanzsumme der amerikanischen Notenbank Fed inzwischen schier unglaubliche 8,9 Billionen Dollar. Bei der EZB waren es 8,7 Billionen Euro und bei der Bank of Japan 736 Billionen Yen. (Stand jeweils per Anfang März 2022). Doch:

Sachwerte gewinnen und Papiergeld verliert!

 

Mit den ständig weiter steigenden Geldmengen verliert Papiergeld tendenziell an Wert, während Sachwerte gewinnen. Denn definitionsgemäß sind Sachwerte nicht-monetäre Wirtschaftsgüter, die über einen Substanzwert verfügen. So bleibt bspw. eine Unze Gold unabhängig von allen Währungsturbulenzen eine Unze Gold. Und eine Aktie bleibt eine Aktie, die eine Beteiligung an einem Unternehmen und damit unter anderem auch an dessen Gebäuden, Maschinen, usw. verbrieft. Deshalb bieten Sachwerte einen Wertspeicher, Inflationsschutz sowie zugleich die Chance auf überdurchschnittliche Kursgewinne, wie ein Blick in die Geschichte untermauert:

Ende 1999 notierte der Goldpreis bspw. bei 291,00 US-Dollar. Inzwischen kostet eine Unze Gold rund 1822 Dollar, womit sich der Preis des Edelmetalls um 526% verteuerte! Im selben Zeitraum kletterte aber auch der Kurs des Fast-Food-Champions McDonald´s von 40,31 Dollar auf 241,63 Dollar, also um stolze 499%. Das bedeutet aber auch:



Deshalb sollten Sie langfristig in Sachwerte
wie die boerse.de-Fonds und boerse.de-Gold investieren!

Langfristiger Kaufkraftverlust des US-Dollars!

 

Wenn Sachwertinvestments zu Wertgewinnen führen, wird Papiergeld mit der Zeit immer weniger wert. Rechnen wir einfach nach:

Goldunzen für jeweils 10.000 US-Dollar:


Inflation und Kaufkraftverlust

Zum Kurs von 291,00 Dollar hätten Ende 1999 für 10.000 Dollar 34 Unzen Gold gekauft werden können. Bei einem aktuellen Goldpreis von rund 1822 Dollar erhalten Anleger für 10.000 Dollar dagegen nur noch 5 Unzen. Gegenüber Gold verzeichnete der US-Dollar somit allein seit der Jahrtausendwende einen Kaufkraftverlust von 85%! Und im Vergleich zu einem Aktieninvestment sieht es ganz ähnlich aus, wenn wir bei dem McDonald´s-Beispiel bleiben:

McDonald´s-Aktien für jeweils 10.000 US-Dollar:


Kaufkraftverlust vermeiden

Denn Ende 1999 konnten bei einem Kurs von 40,31 Dollar mit 10.000 Dollar noch 248 McDonald´s-Anteile gekauft werden. Zum aktuellen Kurs von 241,63 Dollar entspricht ein 10.000-Dollar-Investment indes nur noch 41 McDonald´s-Aktien. Somit verzeichnete die Welt-Leitwährung US-Dollar gegenüber der McDonald´s-Aktie einen Kaufkraftverlust von 83%! 



Deshalb sollten Sie langfristig in Sachwerte
wie die boerse.de-Fonds und boerse.de-Gold investieren!


Auch Euro, Britisches Pfund, Japanischer Yen und Schweizer Franken haben bis zu 88% gegenüber Sachwertinvestments verloren!

Für den Euro errechnet sich gegenüber Gold seit Ende 1999 ein Minus von 81%. Und gemessen am Aktienkurs von McDonald´s hat die europäische Gemeinschaftswährung 86% an Kaufkraft verloren.



Noch einen Tick heftiger fallen die Kaufkraftverluste von Britischem Pfund und Japanischem Yen aus, die seit Ende 1999 rund 85% bzw. 83% gegenüber Gold und 89% sowie 88% im Vergleich zur McDonald´s-Aktie verloren haben.





Selbst der Schweizer Franken, dem traditionell bekanntlich der Ruf eines besonders sicheren Hafens anhaftet, verbuchte in den vergangenen 22 Jahren deutliche Verluste gegenüber Sachwerten. So beträgt die Kaufkrafteinbuße zum Gold 73%, und gegenüber McDonald´s-Aktien sind es 80%. Halten wir daher fest:



Papiergeld-Wertverlust 31.12.1999 bis 17.05.2022



Deshalb sollten Sie langfristig in Sachwerte
wie die boerse.de-Fonds und boerse.de-Gold investieren!


Während eine Unze Gold eine Unze Gold bleibt und Aktie eine Aktie, verliert Papiergeld mit der Zeit fortlaufend an Wert. Dieser Trend wird sich natürlich fortsetzen, solange frisches Geld gedruckt wird, um damit die Konjunktur sowie unser auf Schulden basiertes Finanzsystem am Laufen zu halten! Denn:

Die finanzielle Überlebensformel

 

Steigende Schulden

  • steigende Geldmengen
  • sinkender Geldwert
  • nominal steigende Sachwerte

 

Staaten besorgen sich Geld über die Ausgabe von Anleihen. Deren Rückzahlung wird dann in der Regel wiederum durch die Ausgabe neuer Anleihen finanziert. Und auch wenn es in der Europäischen Union eigentlich Regelungen zur Neuverschuldung gibt, finden Politiker und Notenbanker ständig neue Begründungen, die es erlauben, diese Regeln auszusetzen und noch höhere Schulden aufzunehmen. Deswegen steigen die Geldmengen schon seit Jahren in immer schwindelerregendere Höhen. Solange die Notenbanken dabei mehr Geld drucken, als neue Güter produziert oder Dienstleistungen erbracht werden, wird der Geldwert weiter sinken. Die Erklärung dafür ist einfach:


Angenommen es gibt zehn Geld- und fünf Produkteinheiten, dann kann mit zwei Geldeinheiten ein Produkt gekauft werden. Verdoppelt sich nun die Geldmenge auf 20 und es bleibt unverändert bei fünf Produkteinheiten, müssten auf einmal vier Geldeineiten pro Produkt aufgewendet werden. Während sich der Produkt- bzw. Sachwert also verdoppelt, würde sich der Geldwert entsprechend halbieren.

Deshalb sollten Sie langfristig in Sachwerte
wie die boerse.de-Fonds und boerse.de-Gold investieren!

Steigende Staatsschulden und damit steigende Geldmengen führen zu einem stetigen Geldwertverlust und nominal steigenden Sachwerten. Dabei handelt es sich im Übrigen um kein Phänonem der 2000er-Jahre. Denn Papierwährungen haben schon immer gegenüber Sachwerten an Wert verloren, wie der Blick auf die relative Entwicklung wichtiger Währungen seit dem Jahr 1900 zeigt. Und so wird es auch in Zukunft sein ...




Deswegen sind Sachwerte wie boerse.de-Gold und Champions-Aktien bzw. -Fonds für den Vermögenserhalt und Vermögensaufbau alternativlos. Denn eine Aktie bleibt eine Aktie, und eine Unze Gold bliebt eine Unze Gold. Unsere Strategie:

Sachwerte wie die boerse.de-Fonds und
boerse.de-Gold gehören in jedes Depot!

 

Den Löwenanteil, also mindestens die Hälfte jedes Portfolios sollten absolute Qualitätsinvestments ausmachen. Das sind für uns sogenannte Champions-Aktien - die 100 laut Performance-Analyse langfristig erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt. Diese Champions bilden auch das Anlageuniversum der beiden boerse.de-Fonds sowie der neuen digitalen Vermögensverwaltung myChampions100.

Als besseres Geld empfiehlt es sich, darüber hinaus etwa ein Fünftel des Portfolios in physisches Gold zu investieren, bspw. in boerse.de-Gold. Bei boerse.de-Gold handelt es sich sogar um sogenanntes Responsible Gold, das unter der Einhaltung strenger Qualitätstandards nachhaltig produziert wurde.

Der boerse.de-Aktienfonds kann genauso wie der boerse.de-Weltfonds wahlweise mit oder ohne Ausschüttung und in jedem Fall ohne Ausgabeaufschlag* bei jeder Bank, Sparkasse oder jedem Online-Broker über die Börse Stuttgart gekauft werden. Selbstverständlich sind beide boerse.de-Fonds sparplanfähig. Ebenso einfach ist der Handel von boerse.de-Gold. Der boerse.de-Gold-ETC kann mit der WKN TMG0LD – 0 steht für eine Null – an der Börse Stuttgart gekauft werden. Und bei Ausübung können sich Anleger boerse.de Gold physisch in Form der wunderschönen boerse.de-Goldmünze ausliefern lassen.

Viel Erfolg beim Vermögensaufbau und Vermögensschutz mit Sachwerten!
Ihr

Börsen-Team aus Rosenheim

PS: Weitere historisch fundierte Gründe, weshalb Sachwerte in jedes Depot gehören, finden Sie im „Leifaden für Ihr Vermögen", der für mehr als 100.000 begeisterte Leser die Pflichtlektüre für den langfristigen Vermögensaufbau und Vermögenschutz ist. Hier kostenlos und unverbindlich anfordern.



Quelle: boerse.de


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