Steinhoff-Aktie: Selbst Schuld, wer das verpasst...?

Steinhoff-Aktie: Selbst Schuld, wer das verpasst...?

Steinhoff-Aktie

Die Steinhoff-Aktie steigt zum Wochenauftakt um rund 10% - bereits am Freitag schraubte sich das Papier des angeschlagenen Möbelbauers um satte 9,3% nach oben. Dennoch müssen Steinhoff-Aktionäre in der 1-Monats-Betrachtung immer noch einen Kursverlust in Höhe von ca. 26% verbuchen. Seit Jahresauftakt 2018 bietet sich jedoch ein anderes Bild: Mit einem Plus von rund 19% zählt die Steinhoff-Aktie zu den klaren Gewinnern am Deutschen Aktienmarkt:


 

Doch wie geht es mit Steinhoff jetzt weiter, kommt die lange erwartete Kurserholung? Das ist die entscheidende Frage, die sich neben den rund 90.000 Mitarbeitern der Gruppe natürlich auch Börsianer stellen. Neue Nachrichten seitens des Konzerns gibt es heute nicht, deshalb lässt sich der aktuelle Kursschub wohl als Erholungsrallye betiteln. Der Ikea-Konkurrent mit niederländischer Rechtsform und operativem Sitz in Südafrika hatte sich am 26. Januar mit seinen europäischen Geldgeber in London getroffen. Dabei werden mittlerweile auch die Zahlen für 2015 in Frage gestellt - bislang waren nur die Abschlüsse für 2016 und 2017 betroffen. Es bleibt also spannend bei Steinhoff! Doch wie geht es jetzt weiter mit der Steinhoff-Aktie und lohnt sich ein Investment vielleicht sogar? Heute stellen wir Ihnen eine 11-seitige Profi-Analyse kostenfrei zur Verfügung, hier erfahren Sie u.a.:

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Steinhoff-Aktie: Das langfristige Bild


Auf Zehn-Jahres-Sicht weist das Papier von Steinhoff einen deutlichen Verlust von im Mittel -10,14% pro Jahr aus. Ein Investment in Höhe von 10.000 Euro wäre damit auf 3.432 Euro geschrumpft. Gleichzeitig ist das Anlage-Risiko angesichts der Verlust-Ratio* von 3,97 als hoch einzustufen. Damit qualifiziert sich die Steinhoff-Aktie nach den strengen Regeln des boerse.de-Aktienbriefs nicht als Champion, denn:

Champions-Aktien verzeichnen seit mindestens zehn Jahren höhere und konstantere Kursgewinne bei weitaus geringeren Rückschlägen als 99,9% aller weltweit börsennotierten Aktien. Aus dem riesigen boerse.de-Pool von über 30.000 Aktien verdienen beispielsweise lediglich 100 das Prädikat "Champion" (hier erfahren Sie, um welche es sich dabei handelt).

Warum sich die Steinhoff-Aktie nicht als "Champion" qualifiziert, sehen Sie auch anhand des boerse.de Renditedreiecks. Dieses zeigt Ihnen die durchschnittlichen jährlichen Renditen über verschiedene Anlagezeiträume. Dabei ist auf der horizontalen Achse das Kauf- und auf der vertikalen Achse das Verkaufsjahr angegeben.



Im langfristigen Vergleich trennt sich die Spreu vom Weizen: Während die 100 Champions-Aktien aus dem boerse.de-Aktienbrief seit 2006 im Mittel jährliche Kursgewinne in Höhe von 15,39% verbuchen, entwickelte sich die Steinhoff-Aktie massiv schlechter und das bei deutlich höherem Risiko. Deshalb:

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Quelle: boerse.de


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