Steinhoff: Droht jetzt doch das aus?

Steinhoff: Droht jetzt doch das aus?
Die Schreckensnachrichten reißen bei Steinhoff nicht ab. Nachdem mit den Gläubiger-Stillhalteabkommen eine große Insolvenzgefahr erst einmal gebannt schien, rollt auf den Möbelkonzern jetzt eine Klagewelle zu:
 
Laut NDR und Süddeutscher Zeitung hat die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Anwaltskanzlei Tilp in Südafrika eine Sammelklage eingereicht und weiß mehr als 800 Steinhoff-Aktionäre hinter sich. Demnach sind mehr als 60 Personen und Unternehmen verklagt, darunter frühere Manager und mehrere beteiligte Firmen.

Klage über zwölf Milliarden Euro!
Die Klage, die sich vorläufig auf die atemraubende Summe von etwa zwölf Milliarden Euro beläuft, richtet sich auch gegen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Kreditinstitute wie u.a. die Commerzbank, die beim Börsengang von Steinhoff in Frankfurt an der Spitze des Bankenkonsortiums stand. Aktuell wird die Klage am High Court in Johannesburg geprüft. Ein Klageverfahren dürfte sich zwar in die Länge ziehen, stellt aber eine neue Bedrohung für den Konzern dar.   

Steinhoff-Aktie: 53% Kursverlust seit Jahresanfang
Im vergangenen Jahr waren Manipulationen in den Bilanzen von Steinhoff bekanntgeworden. Die Aktie brach daraufhin zeitweise um 90 Prozent ein. Allein seit Jahresanfang verzeichnet Steinhoff an der Börse einen massiven Kurseinbruch von 53% (aktueller Kurs: 0,15 Euro). Droht nach der neuen Hiobsbotschaft nun eine neue Abwärtslawine oder eröffnet sich gerade jetzt eine herausragende Aktien-Einstiegsgelegenheit?
 
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Quelle: boerse.de