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Im vergangenen Jahr gehörte die Aktie des Serverspezialisten Super Micro Computer dank des KI-Booms mit einem Kursgewinn von 240 Prozent zu den absoluten Top-Performern an der Börse. Auch in diesem Jahr setzte sich die Rallye zu Jahresbeginn fort:
Die Aktie stieg von 26,34 Euro um über 300 Prozent auf ihr bisheriges Allzeithoch von 108 Euro, das am 13. März erreicht wurde. Seitdem ist der Kurs stark eingebrochen. Momentan notiert die Aktie bei rund 41 Euro, was einem Rückgang von über 60 Prozent gegenüber dem Rekordhoch entspricht. Dennoch liegt die Supermicro-Aktie immer noch 58 Prozent höher als zu Beginn des Jahres.
In den letzten drei Jahren konnte die Aktie um etwa 1200 Prozent zulegen und ist damit die mit Abstand beste Aktie im Nasdaq 100. An zweiter Stelle folgt der boerse.de-Technologie-Champion Nvidia mit einem Kursplus von knapp 600 Prozent.
Da Supermicro jedoch nur über eine durchgehende Kurshistorie von gut vier Jahren verfügt, kommt die Aktie nicht für die 100 Champions des boerse.de-Aktienbriefs infrage. Zudem signalisiert die Risiko-Kennziffer (Verlust-Ratio) der letzten vier Jahre von 5,48 ein deutlich überdurchschnittliches Anlagerisiko im Vergleich zum Champions-Schnitt von 2,01.
Ende August veröffentlichte der Shortseller Hindenburg Research einen Bericht, der dem Serverhersteller Super Micro Computer Bilanzmanipulation und die Umgehung von US-Sanktionen vorwirft. Einen Tag später kündigte der Hardwarekonzern die Verschiebung des Jahresberichts an. CEO Charles Liang betonte jedoch, dass es keine Änderungen geben werde und wies alle Vorwürfe von Hindenburg zurück. Die Anleger reagierten panisch, und die Aktie brach innerhalb kürzester Zeit um über 30 Prozent ein. Am 1. Oktober führte Supermicro zudem einen 1:10-Aktiensplit durch, wodurch der Aktienkurs jetzt „nur noch“ bei 41 Euro liegt.
Ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg von Super Micro Computer ist die steigende Nachfrage nach KI-Infrastrukturlösungen. Immer mehr Unternehmen setzen auf künstliche Intelligenz, und Super Micro hat sich in diesem Bereich als führender Anbieter etabliert. Die speziell für KI-Workloads und Cloud-Anwendungen entwickelten Rack-Server des Unternehmens spielen eine zentrale Rolle in der digitalen Infrastruktur. Der Hindenburg-Report hat dabei keinen Einfluss auf die starke Marktstellung von Super Micro Computer, und die Wachstumsaussichten des Konzerns bleiben weiterhin vielversprechend.
An diesem Montag meldete der Serverhersteller überraschend hohe Auslieferungszahlen. Laut dem Unternehmen wurden kürzlich über 100.000 GPUs mit Flüssigkeitskühlung ausgeliefert. Zudem stellte der Konzern neue Flüssigkeitskühllösungen vor, die die Energieeffizienz in Rechenzentren deutlich verbessern sollen. Nach diesen positiven Nachrichten stieg die Aktie am Montag um rund 15 Prozent. Ist die aktuelle Panik übertrieben, und könnte der Kursrückgang eine langfristig attraktive Einstiegsmöglichkeit bieten?
Unter den 100 Champions aus dem boerse.de-Aktienbrief finden sich deutlich sicherere Alternativen zur Supermicro-Aktie. Denn Champions zeichnen sich bereits seit mindestens zehn Jahren durch überdurchschnittliche Renditen bei unterdurchschnittlichem Risiko aus, während Super Micro mit nur vier Jahren eine zu kurze Historie aufweist, um sich für die Auswahl zu qualifizieren. Zu den Champions zählen interessante KI-Alternativen wie Nvidia, Broadcom oder Microsoft sowie viele weitere spannende Aktien aus verschiedenen Branchen. Sie können den boerse.de-Aktienbrief hier kostenlos anfordern.
Quelle: boerse.de
boerse.de-Börsenzitat:
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