NEW YORK (dpa-AFX) - Nvidia-Chef Jensen Huang spricht laut einem Medienbericht mit der US-Regierung über mögliche Verkäufe von KI-Chips der Blackwell-Reihe nach China. Dafür wäre der Chipkonzern auch bereit, einen Teil der Erlöse an die USA abzutreten, schreibt Nachrichtensprecherin Lz Claman vom US-Sender "Fox" am Donnerstag der Plattform X (früher Twitter). Sie verweist dabei auf ein Interview mit Huang, dass im Tagesverlauf ausgestrahlt werden soll.
Die Regierung von Donald Trump hatte erst vor einigen Wochen den Widerstand gegen Verkäufe von KI-Chips mit der Bezeichnung H20 nach China aufgegeben. Ein Preis dafür ist, dass der amerikanische Staat einen Anteil von 15 Prozent der Verkäufe bekommen soll. Allerdings kamen die Lieferungen bisher nicht in Gang - weil nun Peking Front gegen den Einsatz von KI-Chips aus den USA unter anderem mit Verweis auf Sicherheitsbedenken macht.
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Info ... Nvidia würde derweil gern auch leistungsstärkere Chips aus der Modellreihe "Blackwell" nach China verkaufen. Huang argumentiert, dass ein Verkaufsverbot nur einheimische Konkurrenz in China entstehen lasse, die mit Nvidia später auch auf dem Weltmarkt konkurrieren werde./mis/so/stk
Quelle: dpa-AFX
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