Rosenheim (Trendbrief am Mittag) - Am Freitag beendeten unsere 18 Hauptmärkte die raabenschwarze Börsenwoche mit einem durchschnittlichen Minus von 2%. Per saldo steht damit ein Wochenverlust von im Schnitt –9,5% zu Buche. Die ersten Reaktionen auf die Herabstufung der US-Bonität am heutigen Montag sind zwar weniger stark als befürchtet, doch die unruhige Zeit an den Börsen dürfte weiter anhalten. Das Krisenmetall Gold ist derweil gefragt wie nie und erreichte erstmals in der Geschichte die 1700-Dollar-Marke. Wir lassen unsere Long-Gewinne (+143%, +292%, +443%) laufen, da angesichts der unsicheren Börsen die Gold-Rallye anhalten dürfte.
Wir sichern einen Teil der – schnell erzielten – Baisse- Gewinne und trennen uns heute jeweils von einem Viertel der Anfangsinvestition bei unseren Short-Papieren auf Euro Stoxx 50 (+53%), auf den Branchenindex Stoxx 600 Financial (53%), auf Centrotherm (+61%), SMI (+61%), Bovespa (+70%) sowie ATX (+75%). Im Devisenbereich trennen wir uns von weiteren 25% eines Put-Zertifikats (+166%).
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Quelle: boerse.de