Marktübersicht

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Dividenden-Aristokraten

Name Bid Ask Akt. ± ±% Erster Hoch Tief Tagesvol. Vortag Zeit Börse
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232
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13:09:36
FSE
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53,98
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15:02:11
FSE
0,00
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37,59
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FSE
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HAN
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69,80
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69,21
69,92
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69,80
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FSE
66,70
66,85
66,73
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66,73
19:00:10
FSE
20,77
20,82
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0,09
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19:11:56
FSE
0,00
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43,16
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43,70
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43,16
17:35:41
XET
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91,57
89,98
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89,98
10:34:10
FSE
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FSE
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-1,73
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126,05
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MUN
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28,06
27,60
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STU

Performance Dividenden-Aristokraten

Vortag 7 Tage 14 Tage 1 Monat 6 Monate 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Name damals aktuell ± ±%
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70,16
10,53
17,66
108,71
126,05
17,34
15,95
48,68
53,98
5,30
10,88
34,02
37,59
3,56
10,47
58,98
59,59
0,61
1,03
28,06
28,06
91,57
89,98
-1,58
-1,73
78,78
77,25
-1,53
-1,94
72,49
69,80
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-3,71
74,53
66,73
-7,80
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43,16
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Nachrichten zur Kursliste Dividenden-Aristokraten

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Dividenden-Aristokraten

Unternehmen, die ihre Aktionäre dauerhaft am Erfolg beteiligen, liefern häufig auch langfristig die höchsten Wertzuwächse. Das konnte in zahlreichen Studien nachgewiesen werden. Dividenden spielen deshalb für den Anlageerfolg eine entscheidende Rolle und tragen aufgrund ihres Zinses-Zins-Effektes vielfach sogar stärker zum Gesamtertrag eines Aktien-Investments bei als die Kursentwicklung selbst. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Kontinuität der Ausschüttungen, die sich insbesondere bei den sogenannten Dividenden-Aristokraten zeigt.

 

Dividenden-Adel – mehr als nur eine hohe Dividendenrendite

Gerade in Zeiten historischer Niedrigzinsen sind dividendenstarke Aktien bei Anlegern besonders begehrt. Der Blick fällt dabei häufig zuallererst auf die Höhe der Dividendenrendite, da sie gemeinhin als Indikator für die Stabilität und Ertragskraft eines Unternehmens gilt. Mindestens ebenso wichtig ist allerdings auch deren Nachhaltigkeit. So könnte ein hoher Wert beispielsweise auch allein auf stärkere Kursverluste bei der Aktie zurückzuführen sein. Dividenden sollten deshalb nicht aus der Substanz des Unternehmens, sondern aus tatsächlichen Gewinnen ausgeschüttet werden. Aber auch eine sehr hohe Auszahlungsquote vom erzielten Unternehmensgewinn spricht nicht immer für eine nachhaltige Ausschüttungspolitik und könnte beispielsweise zulasten dringend benötigter Investitionen gehen, falls das Unternehmen nicht über entsprechende Barmittel verfügt. Darüber hinaus spielt auch die Dividendenhistorie eine wichtige Rolle. So sollte der Konzern die Aktionäre auch in schwierigeren Phasen möglichst stetig und in jährlich steigendem Maße am Gewinn beteiligen.
 

USA – das Land der Dividenden-Aristokraten

Genau auf dieser Dividenden-Nachhaltigkeit und –Kontinuität beruht auch das Konzept der Dividenden-Aristokraten. Wer in den erlauchten Kreis aufgenommen werden möchte, muss ganz bestimmte Anforderungen erfüllen, die je nach Definition und Anlageregion variieren können.  Da das Thema Aktien in den USA einen deutlich höheren Stellenwert als beispielsweise in Deutschland besitzt, werden dort von vielen Großinvestoren auch entsprechende Ansprüche an die Attraktivität der Ausschüttungen gestellt. Im Gegenzug sind die Anleger jenseits des Atlantiks aber eher bereit, an ihren Papieren auch in etwas schwererem Fahrwasser festzuhalten. Aus diesem Grund ist der „Börsen-Adel“ in Amerika mit zahlreichen bekannten Konzernen wie z.B. Procter & Gamble auch wesentlich breiter aufgestellt als hierzulande. Allerdings wird bei US-amerikanischen Dividenden-Aristokraten auch der strengste Maßstab angelegt. So muss ein Unternehmen hier mindestens 25 Jahre kontinuierlich seine Dividende erhöht haben. Bei den rund 100 im S&P High Yield Dividend Aristocrats Index vertretenen Aktien genügt allerdings auch ein 20-jähriger Zeitraum.
 

Geringerer Anspruch bei europäischer Dividenden-Aristokratie

Im Gegensatz zu den USA gelten für Dividenden-Aristokraten in Europa deutlich geringere Anforderungen, wie sich am S&P Europe 350 Dividend Aristocrats Index zeigt. Das Spezial-Barometer verlangt von seinen mindestens 40 Indexmitgliedern wie z.B. den beiden Schweizer Konzernen Roche und Nestlé nur eine über zehn Jahre ansteigende Dividendenhistorie. Der Dax stellt sich in dieser Hinsicht dagegen äußerst „bürgerlich“ dar, finden sich darin je nach Betrachtungsweise nur sehr wenige  Aktien mit Adelsanspruch wie beispielsweise Fresenius oder Munich Re. Um das Konzept der Dividenden-Aristokraten weiter zu verfeinern, sind einzelne Banken dazu übergegangen, ihr eigenes Anforderungsprofil für den Dividenden-Adel zu entwickeln und regelmäßig aktualisiert zu veröffentlichen. Dabei werden z.B. neben bestimmten Mindestkriterien bezüglich Höhe und Stabilität der Dividende sowie der Ausschüttungsquote auch weitere Fundamentaldaten und Bewertungskennzahlen einbezogen, um möglichst solvente zukünftige Dividendenzahler zu identifizieren. Tipp: Im kostenlosen boerse.de-Report „Dividenden-Aristokraten“ stellen wir Ihnen 20 Aktien vor, die bereits seit über 100 Jahren Dividende an ihre Aktionäre ausschütten. Hier können Sie den Report gerne anfordern…

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