| WKN: | 720327 |
| ISIN: | DE0007203275 |
| Region: | Deutschland |
| Sektor: | Mid-Caps |
Rosenheim (DAX-Premium-Trader) - Pünktlich zum Jahresanfang war das deutsche Technologie-Barometer aus einer charttechnischen Dreieck-Formation nach oben ausgebrochen und hatte damit Platz für eine umfangreiche Erholungsbewegung geschaffen. Nach Januar-Gewinnen von 61 Punkten bzw. 9% scheint es nun im Bereich von 745 Zählern nur noch schleppend vorwärts zu gehen. Wir nutzen daher das hohe Kursniveau und trennen uns heute mit einem Plus von 35% von den bestehenden TecDAX-Calls. Denn:
Weitere Kaufsignale und zusätzliche Aufwärtsimpulse werden aus charttechnischer Perspektive jetzt erst wieder oberhalb der August-Zwischen-Tops im Bereich von 764 Punkten freigesetzt. Um diese Mammutaufgabe bewältigen zu können, wird jedoch eine vorherige Konsolidierungsbewegung immer wahrscheinlicher. Der TecDAX dürfte also in den kommenden Sitzungen Schwäche zeigen, um mit einem Rücksetzer auf 712 Punkte die heißgelaufene Technik abzukühlen und gleichzeitig neuen Schwung für den Angriff auf das massive 757/764er-Bollwerk zu holen. Gelingt dort anschließend der Break, würde umgehend weiteres Aufwärtspotenzial bis in den Bereich von 778/780 Zählern zur Verfügung stehen. Spätestens dort dürften die Kurse ein kurzfristiges Top ausbilden, zumal auf dem 778er-Level seit 2009 das meiste Volumen erzeugt wurde und dementsprechend manch ein Marktteilnehmer froh darüber sein dürfte, auf Break-Even aus den Positionen zu kommen. Während dementsprechend vollständige Krisen-Entwarnung erst oberhalb von 780 Punkten gegeben werden kann, würde sich das Chartbild erst wieder unterhalb von 700 bzw. 680 Zählern deutlich eintrüben.

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Quelle: boerse.de