| WKN: | 720327 |
| ISIN: | DE0007203275 |
| Region: | Deutschland |
| Sektor: | Mid-Caps |
Rosenheim (DAX-Premium-Trader) - Der TecDAX scheint bereits im April in eine Art vorsommerliche Lethargie zu verfallen. Seit nunmehr zwölf Wochen pendelt das Technologie-Barometer im Bereich zwischen 750 und 800 seitwärts. Dabei sind bislang alle Ausbruchsversuche über das 50%ige-Erholungsniveau des 2011er-Crashs bei 785 Zählern gescheitert. Nach dem Rücksetzer zum Wochenanfang läuft jetzt der fünfte Versuch oberhalb dieser Schlüsselstelle neue Kaufsignale zu generieren. Das charttechnische Umfeld könnte derweil kaum spannender sein, denn unterhalb von 760 Punkten droht noch immer die Vollendung einer bedeutenden Umkehrformation. Konkret:
„Zwischen Hoffen und Bangen“ so lässt sich die technische Situation im TecDAX wohl am besten beschreiben. Die größte Bedeutung kommt dabei dem Widerstandsbereich von 795/800 Punkten zu, der derzeit den Kursverlauf deckelt und als richtungsweisend für die Trends der kommenden Wochen ist. Denn neben dem 50%igen-Erholungsniveau des 2011er-Rücksetzers verläuft auf diesem Niveau, ausgehend von den Höchstständen des vergangenen Jahres eine bedeutende Abwärtstrendgerade. Gelingt dort der Break, könnte aus technischer Sicht schnell eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends bis zum Fukushima-Tief bei 843 ins Laufen kommen. Scheitern die Notierungen allerdings erneut an dem runden Widerstand von 800 Punkten und fallen anschließend unter 760 Punkte zurück, dann droht zusammen mit dem Februar- und April-Top die Ausbildung einer SKS-Formation. Im schlimmsten Fall würden diese Verkaufssignale bedeuten, dass der TecDAX – ähnlich wie im Augenblick der Euro Stoxx 50 – seine kompletten Jahresgewinne wieder abgibt und bis 700 Zähler zurückfällt.

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Quelle: boerse.de