MDax
WKN: 846741
ISIN: DE0008467416
Region: Deutschland
Sektor: Mid-Caps
31.911,48 446,74   1,42  %
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MDAX: 10.687 Punkte wirken wie ein Magnet

Samstag, 21.04.12 14:18
Newsbild
Bildquelle: Fotolia

Rosenheim (DAX-Premium-Trader) - Das deutsche Mid-Cap-Barometer hat eine klassische Erholungsbewegung aufs Parkett gezaubert. Nachdem die Kurse am Dienstag um 2% haussierten, folgte zur Wochenmitte eine Konsolidierungssitzung, wobei im Tief der zurückeroberte GD20 erfolgreich auf den Prüfstand gestellt wurde. Mit den kurzfristigen Aufwärtstendenzen im Gepäck steigen nun die Chancen, dass der Run auf deutsche Nebenwerte in Kürze in eine neue Runde geht und der MDAX die Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen beendet. Vor dem Sprung auf neue Jahreshochs gilt es allerdings noch, einen wichtigen charttechnischen Widerstandsbereich aus dem Weg zu räumen, den wir mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in dem laufenden Jahr aber noch des Öfteren wieder sehen werden. Das heißt:

Wird die Volumenverteilung – der Umsatz auf den einzelnen Kurslevels – in der gesamten MDAX-Historie isoliert betrachtet, so stechen vor allem zwei Bereiche hervor: 8670 und 10.687 Punkte. Auf beiden Niveaus wurde mit Abstand das höchste Volumen erzeugt und damit die meisten Positionen aufgebaut. Während das Nebenwerte-Barometer nach dem August-Crash ganze fünf Monate um den Bereich von 8670 Punkten pendelte, hält die aktuelle Oszillationsphase erst vier Wochen an. Das Ringen mit dem 10.687er-Widerstand dürfte auch in den kommenden zwei Quartalen taktgebend sein. Dennoch sind – wie es auch zwischen August und Dezember zu beobachten war – zwischendurch wesentlich höhere Notierungen möglich. Halten die positiven Tendenzen an und springt der MDAX über das aktuelle Jahreshoch, das mit einem Abstand von nur 2,5% unmittelbar in Schlagdistanz liegt, könnten die Kurse schnell bis auf 11.000 Zähler steigen. Das massive Volumenaufkommen im Bereich von 10.687 Zählern wirkt jedoch in den kommenden Sitzungen wie ein Magnet und so dürfte der Index – zumindest in den ersten Ausbruchsversuchen – knapp unterhalb des Allzeithochs wieder auf 10.687 Punkte zurückfallen.

 

 

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Quelle: boerse.de