BCDI-Aktuell: Verschnaufpause an den Börsen

Montag, 27.03.17 17:22
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Bildquelle: Marketing
Die internationalen Aktienmärkte legten in der zurückliegenden Woche eine Verschnaufpause ein. Dabei setzte der Dow Jones um 1,5% auf 20.597 Punkte zurück, während es beim Dax quasi keine Bewegung zu vermelden gab (-0,3%; Freitag-Schlusskurs: 12.064 Zähler).

Der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) markierte am Montag ein Acht-Monats-Hoch bei 144,26 Punkten und holte in den folgenden beiden Tagen noch einmal Luft. Bis zum Freitag kämpfte sich das Top-Defensiv-Barometer dann wieder dicht an das Montags-Top heran (143,95 Zähler; -0,1%).

Wochen-Performance der stärksten und schwächsten Defensiv-Champions
 
Quelle: Eigene Berechnung | Stand: 24.03.2017
 
Bei den 25 Defensiv-Champions aus dem boerse.de-Aktienbrief standen diesmal acht Gewinnern 17 Aktien mit Rücksetzern gegenüber, wobei sich ein kleines Minus von 0,7% errechnete. Die zehn BCDI-Aktien, von denen sich gleich vier einen Platz in den Top 5 sicherten, beendeten die vergangene Woche hingegen unverändert (-0,2%).
 
 Wochengewinner Essilor
 
Quelle: vwd portfoliomanager | Stand: 24.03.2017
 
Den größten Kurszuwachs im BCDI-Aktienfonds (WKN: A2AQJY) verbuchte Essilor. Der französische Augenoptik-Konzern steht vor dem Zusammenschluss mit Luxottica, dem italienischen Weltmarktführer bei Brillengläsern. Auf Wochensicht verbesserte sich die Essilor-Aktie um 1,8%.

Neues All-Time-High bei British American Tobacco
 
Quelle: vwd portfoliomanager | Stand: 24.03.2017
 
Auf Position zwei im Wochen-Ranking rangiert British American Tobacco (+1,0%). Die Aktie des englischen Tabak-Giganten markierte heute vor einer Woche ein neues Allzeithoch bei 60,50 Euro. Insgesamt erzielten in diesem Jahr bereits mehr als die Hälfte der 25 Defensiv-Champions neue Rekordmarken. Schauen wir uns dazu die folgende Übersicht an:

Über die Hälfte aller Defensiv-Champions mit neuem 2017er-Allzeithoch
 
Quelle: vwd Eigene Auswertung| Stand: 24.03.2017

Seit Jahresanfang haben 13 Defensiv-Champions neue historische Höchststände erreicht, was einer Quote von 52% entspricht. Im Vergleich dazu verzeichnen in diesem Jahr elf von 30 Dow-Jones-Mitgliedern Allzeithochs. Entsprechend beträgt hier die All-Time-High-Quote nur 37%. Beim Dax gelang es sogar lediglich vier Werten, neue Bestmarken aufzustellen, womit sich eine Quote von nur 13% errechnet.

BCDI: weniger Risiko, mehr Rendite!

Der Grund für die hohe Regelmäßigkeit von neuen historischen Tops ist die massive Kursstabilität der 25 Defensiv-Champions in den Börsen-Schwächephasen. Denn aufgrund der deutlich unterdurchschnittlichen Rücksetzer knüpfen diese Qualitätstitel entsprechend schnell wieder an alte Rekordmarken an. Damit lässt sich auch erklären, wieso der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) anderen Aktienindizes mittel- und langfristig so haushoch überlegen ist. Schauen wir uns dazu das Ergebnis des BCDI seit dem Börsendebüt an:

BCDI: +44,0% in 33 Monaten
 
Quelle: vwd portfoliomanager | Stand: 24.03.2017

Seit dem Börsendebüt am 1. Juli 2014 ging es im BCDI um 44,0% nach oben. Im selben Zeitraum legten Dax und Dow Jones dagegen nur um 22,7% sowie 22,4% zu. Auch langfristig ist das Top-Defensiv-Barometer den bekannten Aktienindizes weit voraus. Denn:

BCDI seit Ende 1999: +894,8%!
 
Quelle: vwd portfoliomanager | Stand: 24.03.2017

Der BCDI kletterte seit dem Rückrechnungsbeginn am 31. Dezember 1999 um 894,8%, womit sich ein einmaliges Investment verneunfacht hätte. Dax und Dow Jones legten dagegen lediglich um +73,4% sowie +79,2% zu. Somit konnte der BCDI die großen Indizes um das Zwölf- bzw. Elffache übertreffen. Schauen wir uns dazu die Renditeverteilungen der einzelnen Jahre an. Zur Erklärung:

Renditeverteilung BCDI: Gewinnhäufigkeit 82%
 
 
Quelle: eigene Abbildungen | Stand: 24.03.2017

In der oberen Abbildung wurden die einzelnen Jahre seit 2000 entsprechend der jeweiligen Renditehöhe eingeteilt. Die zweite Abbildung zeigt, wie hoch die Kursgewinne des BCDI konkret ausfielen.

Auf einen Blick ist zu erkennen, dass beim BCDI die Farbe Grün dominiert. Denn der BCDI beendete 14 von 17 Jahren mit Gewinn, woraus sich eine Gewinnhäufigkeit von 82,4% errechnet. Dabei fielen die Zuwächse fast ausschließlich zweistellig aus (10% bis 20%; 20% bis 30%). Im Schnitt lag der durchschnittliche Gewinn bei 20,0%. Die maximalen Verluste von 12,9% und 13,3% wurden in den Jahren 2002 und 2008 verbucht (im Mittel: -9,2%).

Renditeverteilung Dax: Hoher durchschnittlicher Verlust
 
 

Quelle: Eigene Abbildung| Stand: 24.03.2017
 
Beim Dax wurden in zwölf von 17 Jahren Gewinne verzeichnet, womit die Gewinnhäufigkeit 70,6% beträgt. Dabei errechnet sich ein Gewinn von im Schnitt 19,5%, während der durchschnittliche Dax-Verlust (-25,3%) deutlich höher ausfiel als der des BCDI.

Renditeverteilung Dow Jones:
 
 
Quelle: Eigene Abbildung| Stand: 24.03.2017

Im Index-Vergleich verzeichnet der Dow Jones mit elf Gewinnjahren die geringste Gewinnhäufigkeit von 64,7%. Die durchschnittliche Gewinnhöhe (+12,8%) liegt deutlich hinter BCDI und Dax, während die Verlusthöhe (-11,1%) im Mittelfeld liegt. Hier das Ergebnis in der Übersicht:
 
Quelle: Eigene Berechnung | Stand: 24.03.2017

Das Ergebnis: BCDI in jeder Hinsicht überlegen!

Der BCDI erzielt im Vergleich zu Dax und Dow Jones die höchste Gewinnhäufigkeit (82,4%), den größten Durchschnittsgewinn (20,0%) sowie den geringsten Durchschnittsverlust (-9,2%). Damit ist der BCDI den großen Aktienindizes sowohl unter dem Risiko- als auch unter dem Renditeaspekt deutlich überlegen. Dass dies auch im Vergleich zu allen anderen bekannten Börsenbarometern gilt, beweist der aktualisierte Report „Der große Index-Vergleich“, den Sie hier kostenlos postalisch bestellen können. Das Beste:

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Quelle: boerse.de

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